Hashtags auf Instagram – die neuen Keywords

Sind Hashtags die neuen Keywords? Ja doch! Beim letzten Instagram-Post wollte es aber nicht so recht mit meinen Hashtags.

Kann man Hashtags überstrapazieren? Offenbar.

  • Learning 1: Es sind maximal deren 30 möglich.

Also habe ich mich gefragt, ob ich es mit meiner Monster-Hashtagliste möglicherweise etwas übertreibe. Das bringt mich zu

  • Learning 2: Wichtiger als die Quantität sind die richten Hashtags.

Dazu gibts Top-Listen. Obwohl die Trends ständig ändern, gibt es auch einige Dauerbrenner. Darunter finde ich besonders einfallsreich: #likeforlike oder kurz #l4l. Probieren geht über Studieren; es gibt kein Richtig oder Falsch. Und siehe da: Gestern hab ich mit #likeforlike gepostet und bekomme dafür postwendend einen Like von Anita Buri. I like!

Austoben mit Hashtags
Austoben mit Hashtags

Und – Learning 1 – am besten den Grossteil der Hashtags etwas kaschieren im ersten Kommentar und Gebrauch machen von der 5-Punkte-Taktik.

Austoben …

Also tobe ich mich weiterhin aus bei der Wahl der Hashtags. Und den Post dann am besten gleich teilen auf Facebook, Twitter, Tumblr, Foursquare, Flickr … Oder doch nicht? Learning 4: Die Hashtag-Parade auf Instagram ist nicht schick auf Facebook und würde die Tweet-Zeichenlimite unnötig belasten.

… aber langfristig bitteschön!

Ein weiteres Aha-Erlebnis bei #smcm0417 – Visual Social Networks: Instagram App, braucht Instagram App, braucht Instagram App. Fürs Layout, fürs Reposting, für Videoproduktion. Aber hey, der Aufwand lohnt sich. Ist Instagram doch auf dem Ranking der sozialen Netzwerke in der Schweiz auf Rang fünf nach LinkedIn, Facebook, Youtube und Whatsapp.

Und schliesslich gilt: Ein Netzwerk ist erst dann wichtig, wenn man das Know-how und die Kapazität hat, den Einsatz längerfristig zu pflegen (Quelle alike.ch). Apropos pflegen und einpflegen: «Content is Snack». Da gibt es leckere Häppchen wie Video-Snacks, Info-Snacks oder Foto- und Live-Snacks. Bon appétit!

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