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2G

2G – Global System for Mobile Communications oder GSM – ist ein Standard für volldigitale Mobilfunknetze, der hauptsächlich für Telefonie, aber auch für leitungsvermittelte und paketvermittelte Datenübertragung sowie Kurzmitteilungen (SMS) genutzt wird. Der GSM-Netzstandard ist der Nachfolger der analogen Systeme der ersten Generation und ist der weltweit am meisten verbreitete Mobilfunk-Standard. (Informationsquelle: Glossar IAB Switzerland 2014)

3G

3G – Universal Mobile Telecommunications System, besser bekannt als UMTS – steht für den Mobilfunkstandard der dritten Generation, mit dem deutlich höhere Datenübertragungsraten (max. 7,2 Mbit/s) als mit dem Mobilfunkstandard der zweiten Generation (max. 220 kbit/s) möglich sind. (Informationsquelle: Glossar IAB Switzerland 2014)

4G

4G, oder auch Long Term Evolution (LTE), ist ein Mobilfunkstandard, der als UMTS-Nachfolger im Rahmen des 3rd Generation Partnership Project definiert wird. LTE wird Spitzendatenraten von 300 Mbit/s im Downlink und 75 Mbit/s im Uplink, mit Ladezeiten unter 5 Millisekunden, erreichen. 4G ermöglicht so um ein vielfaches höhere Datengeschwindigkeiten als bestehende Mobilfunknetze. (Informationsquelle: Glossar IAB Switzerland 2014)

A

AdWords (Google AdWords)

Google. Es handelt sich um 4-zeilige Inserate, die bei Eingabe eines Suchwortes in der Spalte neben oder über den Egebnissen eingeblendet werden und das Suchergebnis ergänzen. Von den Suchresultaten werden die Inserate mittels Spaltenüberschrift “Anzeigen” abgegrenzt; gelegentlich bieten die AdWords bessere Resultate als die eigentlichen Suchergebnisse.

Der Inserent gibt für jede Kampagne ein oder mehrere Stichwörter (“keywords”) an, bei denen seine selbst erstellten Anzeigen bei Google erscheinen sollen. AdWords-Anzeigen sind nicht kostenlos. Der Inserent gibt seinen maximalen Preis an, den er bereit ist für einen Klick auf seine Anzeige zu bezahlen => Der maximale Cost-per-Click Wert (CPC-Wert). Bezahlt wird nur dann, wenn ein User tatsächlich auf die Anzeige klickt.

Mehr zu diesem und weiteren Themen erfahren Sie in unserem eCommerce Business Manager-Lehrgang und Mobile Marketing Manager-Lehrgang.

Affiliate-Links

Es handelt sich um Werbelinks, die von Betreibern einer Internetseite (Websites, Blogs etc) auf dieser eingebunden werden können. Der Inserent zahlt dem Besitzer der Seite für jeden auf den Link eingegangenen Klick, Anmeldungen oder Käufe einen gewissen, vorher festgelegten, Geldbetrag. Meist bringt ein Vermittler, welcher über ein Affiliate-Netzwerk verfügt, die Werbenden und die Seiten-Besitzer zusammen. Der Inserent profitiert von der Besucherzahl der fremden Website und hat dabei ein geringeres Risiko (er zahlt nur für tatsächlich eingegangene Klicks und nicht für theoretisches Potential) und der  Website-Betreiber hat eine zusätzliche Einnahmequelle.

Affiliate-Marketing

Beim Affiliate Marketing handelt es sich um ein Provisions-Modell-Methode im Online Marketing. Sie findet statt zwischen dem Shopbesitzer, der hier Merchant (Advertiser) genannt wird und dem Affiliate Netzwerk welches durch entsprechende Anbieter betrieben wird (Tradedoubler, Xanox, Afilinet sind nur einige davon). Es ist auch vielmehr ein Vertriebskonzept statt ein Online-Marketing-Konzept, gehört aber dennoch unter dessen Marketingmix, da es eine erfolgsbasierte Vergütung darstellt. Wie hoch diese Provision ist, entscheiden der Merchant und sein Partner im Affiliate Netzwerk. Der Netzwerkbetreiber ist einerseits für das Affiliate-Portal verantwortlich (sorgt also für genügend Publisher) und betreibt den Werbeplatz mit den entsprechenden Hilfsmittel. Spannend ist hier: Affiliate Marketing kann sowohl online, als auch offline umgesetzt warden, wobei Offline mit klassischen Referenzcodes gearbeitet warden muss, Online geschieht dies via Conversion-Pixel..

Wer sind Merchant und Affiliate?

Der so genannte Merchant (englisch für Händler), auch Verkäufer oder Advertiser (Werber) genannt, ist einer von den zwei Komponenten dieses Partnerprogrammes. Im Affiliate Marketing stellt dann der Affiliate oder Publisher, das Vertriebs- und Netzwerkpartnern bereit, und stellt dem Merchant ein Partnerprogramm zur Verfügung über welches der Werbetreibende (oder Shopbesitzer) seine Werbemittel verbreitet.

Durch diese Zusammenarbeit kann ein Merchant oder eben Händler erreichen, dass sein Produkt einem grösseren potentiellen Kundenkreis vorgestellt wird (Reichweite und Impressions erzeugend). Das Geheimnis liegt darin, dass der Merchant seine Werbemittelpartner so wählt, dass die Internetseite des Publishers einen hohen Bekanntheitsgrad aufweisen kann und gleichzeitig den entsprechenden Partnern eine attractive Verfügung bereit stellt. Es ist wie ein Marktplatz in dem man seine “Werbung” feil bietet und die Plattformen suchen sich die Werbemittel zusammen, die die attraktivsten Modelle zur Verfügung stellen. Gleichzeitig kann der Merchant aber aussuchen, welche Partnerkriterien er bevorzugt oder ausschliesst.

Wie funktioniert es?

Das Affiliate Marketing ist eine Provisions-Modell-Methode des Online Marketing, mit der Unternehmen für ihre Produkte oder Dienstleistungen werben können. Dabei suchen Unternehmen so genannte Affiliates (engl. Vertriebspartner), die ihre Werbung in Form von Anzeigen (Bannern) auf den eigenen Seiten platzieren möchten. Diese Anzeigen oder Banner werden vom Unternehmen, dem “Merchant” gestellt und der “Affiliate” fungiert als Werbeträger. Die Bezahlung erfolgt nach verschiedenen unten aufgeführten Cost-Per-Action Modellen.

Affiliate Programme können von den Merchants selbst in Kooperation mit eigens ausgewählten Affiliates entworfen werden. Als Alternative bieten sich aber auch Affiliate-Netzwerke an, welche den Merchants gegen Gebühr eine grosse Auswahl an Affiliates bereitstellen. Solche Netzwerke unterstützen beide Partner oft auch in der Kampagnenentwicklung und regeln die Auszahlung der Provisionen.

Verschiedene Abrechnungsvarianten

Es stehen verschiedene Abrechnungsmodelle zur Verfügung, zum Beispiel bezahlt man: per Click, per Lead, per Sale, per Link, per print out, per View, oder per SignUp etc. „Pay“ wird hierbei oftmals durch „Cost“ ersetzt was dann zu den Abkürzungen Cost per Click oder eben CPC führt worauf wir nun näher eingehen:

Die am häufigsten angewandten Modelle sind:

Cost Per Click (CPC)

Bei Cost Per Click (CPC) zahlt der Werbekunde dem Affiliate Netzwerk keine Pauschale, sondern es wird ein bestimmter Betrag für den Werbenden fällig, wenn ein Besucher auf den bereitgestellten Werbebanner klickt. Bei CPC wird nur dann eine Zahlung fällig, wenn der User auch tatsächlich auf die geschaltete Werbung klickt und dadurch auf die Seite des Werbetreibenden weitergeleitet wird. Durch diese Methode wird sichergestellt, dass das Unternehmen nur dann Geld ausgibt, wenn der User das Werbemittel auch wirklich wahrgenommen hat und man kann und sollte es mit einem entsprechenden Conversion Pixel im Google Analytics nachverfolgen.

Cost Per Lead

Bei dieser Kontaktvergütung wird nach Kosten pro Lead abgerechnet. Ein Lead ist hierbei eine gewonnene Kontaktadresse. Dieses Modell kommt oft in Bereichen vor, in denen ein direkter Verkauf an einen nicht bekannten Kunden nicht möglich oder nicht usus ist, wie bei Versicherungen oder auch im B2B Bereich. Leads können aber auch durch Inbound Marketing Massnahmen oder Newsletter-Einschreibungen gewonnen werden.

Cost Per Sale (CPS) oder Cost per Order (CPO)

Dieses System wird oft auch Cost per Order (CPO) genannt, wobei es bei jeder Bestellung zu einer Gebühr kommt. Bei dem CPS oder CPO Abrechnungssystem wird jedes Mal abgerechnet, wenn (sofern durch den entsprechenden Werbebanner initiert) ein Kauf getätigt wurde. Anhand von so genannten Unique Identifiers (UID) können die Handlungen des Users nachvollzogen werden und man kann tracken, dass der Kauf im Anschluss und aus der Folge einer Werbeanzeige getätigt wurde.

Weitere Links

Affiliate Marketing Tipps

Wikipedia Affiliate Marketing

(Quelle: http://www.swiss-ecommerce-academy.ch)

Mehr zu diesem und weiteren Themen erfahren Sie in unserem eCommerce Business Manager-Lehrgang

Akronyme (= Abkürzungen)

Vor allem bei Internetkommunikation – geschäftlich und umgangssprachlich – werden oft Akronyme verwendet. Gründe dafür können Zeit, Platz und Bequemlichkeit sein. Wichtig ist, dass die Abkürzungen geläufig sind, um  sie auch in Arbeitsprozesse integrieren zu können. Beispiele sind:  FYI (For Your Information), LOL (Laughing Out Loud), mE (meines Erachtens), ASAP (As Soon As Possible) und viele mehr.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie im Blogpost Abkürzungen & Emoticons.

Android

Android ist eine Plattform für mobile Geräte wie Smartphones, Mobiltelefone und Netbooks, die von der Open Handset Alliance entwickelt wird. Ein grosser Teil der Software ist frei und quelloffen, wobei die Basis technisch durch den Linux-Kernel 2.6 gebildet wird. Die Android-Initiative wird federführend von Google vorangetrieben. (Informationsquelle: Glossar IAB Switzerland 2014)

API – Application Programming Interface

API ist eine Schnittstelle, die es Softwareentwicklern erlaubt, Anwendungen zu schreiben und dabei bereits vorhandene Routinen, Protokolle und Dienstprogramme zu nutzen.

App

App ist die Abkürzung von Applikation (Application) und bezeichnet generell jede Form von Anwendungsprogrammen. Im heutigen Sprachgebrauch werden darunter im spezifischen meist Anwendungen für Smartphones und Tablet-Computer verstanden, die über ein im Betriebssystem integrierten Onlineshop direkt auf dem Smartphone installiert werden können. Dazu zählen der App Store (Apple), Windows Phone Marketplace (Microsoft), Google Play, Nokia Store, Black Berry App World,  Play Now (Sony Ericsson) und Samsung Apps.

Mehr zu diesem und weiteren Themen erfahren Sie in unserem eCommerce Business Manager-Lehrgang und Mobile Marketing Manager-Lehrgang.

B

Bada OS

Betriebssystem für Smartphones. Wurde von Samsung für den Einsatz in Smartphones entwickelt. (Informationsquelle: Glossar IAB Switzerland 2014)

Bing / Yahoo Ads

Bing bietet mit Yahoo eine eigene SEA-Plattform an. Diese Ads funktionieren ähnlich wie Google AdWords sind jedoch aufgrund der marktbeherrschenden Position von Google in Europa und den USA den Google AdWords eher unterlegen. Man kann jedoch, aufgrund von Suchmaschinendaten im Google Analytics herausfinden, ob man User hat, die vornehmlich über Bing auf die eigene Seite kommen, dann lohnt es sich wieder.

Weitere Plattformen für SEA

Praktisch alle grösseren Suchmaschinen bieten eigene Werbeprogramme an. Je nach Targeting oder je nach Land kann es von Vorteil sein, auch SEA über Spezialsuchmaschinen zu betreiben – fragen Sie hierzu den Spezialisten zB die Firma SEMSEA. So kann, wenn eine Website auch in Russland erfolgreich sein möchte, SEA für Yandex in Betracht gezogen werden. Will ein Online-Shop für Autozubehör zielgruppengenau werben, bieten sich Werbeschaltungen auf Autovergleichsportalen an oder man erweitert das Google AdWords Display Netzwerk entsprechend.

Auch attraktiv kann SEA in Nischennetzwerken oder Sozialen Netzwerken sein wie Facebook, Instagram oder Tumblr.

(Quelle: http://www.swiss-ecommerce-academy.ch)

Mehr zu diesem und weiteren Themen erfahren Sie in unserem eCommerce Business Manager-Lehrgang

Blackberry

Das Blackberry der kanadischen Firma Research in Motion (RIM) ist ein Smartphone, das insbesondere zum Lesen und Schreiben von E-Mails eingesetzt wird. Blackberrys dienen der drahtlosen Kommunikation und Verwaltung persönlicher Daten (Personal Information Manager). (Informationsquelle: Glossar IAB Switzerland 2014)

Bluetooth

Bluetooth ist ein Kommunikationsprotokoll, das mit einem speziellen Chip ausgestatteten mobilen Endgeräten den drahtlosen Versand und Empfang von Informationen über kurze Strecken ermöglicht. Hierfür wird das 2,4 GHz Spektrum verwendet. (Informationsquelle: Glossar IAB Switzerland 2014)

Blog

Ein Blog ist ein auf einer Webseite geführtes öffentliches Journal, in dem mindestens eine Person Meinungen wiedergibt, zu einem bestimmten Thema etwas erfasst, Sachverhalte protokolliert oder seine Gedanken aufschreibt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als Bloggen bezeichnet.

Die Leser des Blogs haben die Möglichkeit einzelne Beiträge zu kommentieren und können sich so weiter mit dem Thema auseinandersetzen – dies ermöglicht ein unmittelbares Feedback. Ein Blog kann auch als Marketinginstrument eingesetzt werden.

Mehr zu diesem und weiteren Themen erfahren Sie in unserem Social Media Manager-Lehrgang und dem Community Manager-Lehrgang oder im Blogpost Wie muss ich bloggen, damit meine Blogposts kommentiert werden.

Bounce Rate oder Absprungrate

Die Bounce Rate (Absprungrate) bezeichnet das Verhältnis von Besuchern einer Website, die mehr als eine Seite betrachten zu denjenigen, die nur eine Seite anschauen.

Die Absprungrate ist ein guter Indikator für den Erfolg einer Seite bzw. Unterseite eines Webprojekts. Auch im Bereich des SEA kann die Bounce Rate darüber Aufschluss geben, wie effizient Kampagnen mit Display– oder Textanzeigen sind.

Mögliche Gründe für eine hohe Bounce Rate

  • schlechtes Design: unübersichtlich oder überladen oder versteckt, so dass erst nach Scrollen Inhalte entdeckt werden. User sind ungeduldig und wollen wissen, ist es richtig und relevant dass ich auf dieser Seite bei diesem Produkt bin: Tipp: Umgestaltung der Website
  • schlechte Inhalte: wer eine Website nur optimiert, um damit gut zu ranken, arbeitet für eine hohe Absprungrate. Wenn der Besucher nicht ausreichend Informationen zu dem Thema findet, das er sucht, springt er sofort wieder ab (10 Sekunden oder 3 Klicks als Referenzwert).

(Quelle: http://www.swiss-ecommerce-academy.ch)

Mehr zu diesem und weiteren Themen erfahren Sie in unserem eCommerce Business Manager-Lehrgang

Buchungsmodelle (CPC, CPA, CPM, CPO)

Buchungen von Anzeigen im Rahmen von SEA erfolgen auf der Basis unterschiedlicher Vorgaben:

  • CPC (Cost per Click): hierbei gibt man an, wie viel man für einen Klick bezahlen möchte
  • CPA (Cost per Aquisition): hier hinterlegt der Advertiser, wie viel er für eine durch die Werbemassnahmen erzielte Conversion zu bezahlen bereit ist (oft im Affiliate Marketing)
  • CPM (Cost per Mille): damit zeigt man an, wie viel man für 1000 Impressions der Werbeanzeigen bezahlen möchte
  • Cost per Order: hier bezahlt man pro ausgeführte Bestellung, welche mit einem Conversion Tracking gemessen wird und oft im Affiliate Marketing Einzug findet.

Mehr zu diesem und weiteren Themen erfahren Sie in unserem eCommerce Business Manager-Lehrgang

C

Chat

Chat ist die elektronische Kommunikation in Echtzeit mittels einer Chatsoftware wie Skype, Google Talk, Yahoo Messenger etc.

Click-Through-Rate – CTR

Die Click Through Rate (Klickrate) ist das Verhältnis von Page Impressions (Seitenaufrufe) einer Website zu der Anzahl der Klicks. Wird ein Link bei 1.000 Seitenaufrufen genau 23 Mal geklickt, spricht man von einer CTR von 2,3 Prozent.

Erfassung der Click Through Rate

Die Click Through Rate wird anhand einer einfachen Formel errechnet: Click Through Rate = Anzahl der Klicks / Anzahl der Seitenaufrufe x 100

Die interne CTR einer eigenen Website kann mittels Webanalyse erhoben werden: Die CTR findet man unter anderem in den Google Webmaster Tools. Im Bereich „Suchanfragen“ kann die Entwicklung der Impressionen und der Klicks anhand eines Diagramms nachvollzogen werden. Die genaue Höhe der CTR muss mithilfe der Formel allerdings manuell berechnet werden (gemäss Formel oben).

Durchschnittliche Höhe der Click-Trough-Rate (CTR)

Die Frage nach der durchschnittlichen Höhe der Click Through Rate ist nicht so einfach zu beantworten, da sie von Medium, Website und Inhalten abhängt (manchmal auch Timing wie bei allen Kampagnen). Man weiss aber, je eher eine Anzeige in einem natürlichen Habitat ist, sprich native wahrgenommen wird und nicht als störender Faktor, umso höher sind die CT-Raten. Bei Facebook Anzeigen zum Beispiel können CTR von über 10 Prozent erreicht werden. Bei klassischen Anzeigen sin des eher 0,5 bis 1.0 Prozent.

Zusammenhang zwischen CTR und Conversion

Die CTR oder Click Through Rate eignet sich nicht als direktes Ziel einer Werbekampagne, ist aber ein wichtiger Faktor ob der Verbund der einzelnen Massnahmen funktioniert. Einzig beim Newsletter muss eine Erhöhung des CTR oberstes Ziel sein, ist doch der Newsletter einer der stärksten Umsatztreiber im Netz.

Viel wichtiger bei Kampagnen ist allerdings nicht die hohe CTR, sondern vielmehr die Conversion, die damit erreicht wird. Bei Google AdWords-Anzeigen sieht man das am stärksten (und dort kann es auch schnell ins Geld gehen). Angenommen unsere Anzeige hat rund 1000 Einblendungen wobei 40 User auf die Anzeige klicken, eine CTR von 4%, überdurchschnittlich gut. Allerdings sehen wir auch, dass nur einer der geworbenen Besucher einkauft im Wert von CHF 50.-. Bei einem Anzeigenpreis von CHF 1.50 pro Klick sieht man schnell, dass diese Anzeigenkampagne trotz hohen CTRs keinen Erfolg darstellen kann, denn die Kosten für die Werbung betragen bereits CHF 60 (40 x CHF 1.50). Darum muss man stets CTR und Conversion in einem gemeinsamen Verhältnis betrachten und stets auf Conversion optimieren – lieber 1 Besucher mit einem Einkauf von CHF 100 als 10 mit einem Einkauf von CHF 5.-

Die CTR als Vergleichskriterium

Obwohl die CTR ein wichtiger KPI sein kann, ist er als Kriterium für Vergleiche weniger geeignet. Aufgrund der unterschiedlichen Werte, die sich je nach Anzeigenformat, Kampagne, Branche und individueller Zielsetzung ergeben. Die CTR ist jedoch eine gute Möglichkeit, um intern die Entwicklung eigener Werbekampagnen aus der Vergangenheit mit dem Erfolg aktueller Werbemassnahmen zu vergleichen, man spricht hier von Kampagnen Performance oder A/B Testing (welche Kampagne performed besser).

  1. Was bitte ist die Click Through Rate?

  2. Studie zu Klickraten für Displaywerbung – Rückgang gestoppt.

(Quelle: http://www.swiss-ecommerce-academy.ch)

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Cloud Computing

Cloud Computing hat den Vorteil, dass der User keine eigene Hardware mehr benötigt, denn die Hard- und Software-Ressourcen werden von einem oder mehreren Providern bereitgestellt und können auf Anforderung genutzt werden. In der Regel ist der Server, auf dem die Anwendungen laufen über mehrere Server und Standorte verteilt, so dass eine virtuelle “Server-Wolke” entsteht.

Community

Die Online-Community ist eine Gemeinschaft von Menschen, die einander via Internet begegnet sind und sich dort meist zu spezifischen Themen austauschen. Die Kommunikation findet über Email, Chat, Blogs, Twitter, Facebook, Foren etc. statt. Online-Communities definieren sich in der Regel nicht über die Form Technik oder der Vernetzung sondern über den Inhalt, der sie zusammen führt. Communities bestehen daher immer auch aus sozialen Netzwerken. Soziale Netzwerke sind dagegen nicht zwangsläufig auch Online-Communities. Eine Online-Community muss aufgebaut, gepflegt und betreut werden (siehe Community Management).

Mehr zu diesem und weiteren Themen erfahren Sie in unserem Social Media Manager-Lehrgang und dem Community Manager-Lehrgang.

Community Management

Unter Community Management wird die Form der Führung einer Online-Community verstanden. Der verantwortliche Community Manager ist das Bindeglied zwischen dem Seitenbetreiber und den Benutzern. Seine Aufgaben umfassen alle Methoden und Tätigkeiten rund um Konzeption, Aufbau, Leitung, Betrieb, Betreuung und Optimierung der virtuellen Gemeinschaften. Community Management wurde erst zu Zeiten von von Web 2.0 zu einem Berufsbild und einer markenstrategischen Ausrichtung.

Mehr zu diesem und weiteren Themen erfahren Sie in unserem Community Manager-Lehrgang.

Community Marketing

Community Marketing ist eine Strategie des Social Media Marketing. Das primäre Ziel von Community Marketing ist es, durch die Beteiligung in Online-Netzwerken, Branding und Marketingkommunikation zu erreichen. Das sekundäre Ziel umfasst eine Vertrauensbildung sowie die Schaffung eines Gemeinschaftsgefühls mit dem Zweck, Kunden zu binden und neue Kunden zu erreichen.

Conversion – Konversion – Konvertierung

Unter Conversion (deutsch: Konversion, Konvertierung, Umwandlung) versteht man im Online Marketing einen definierten Prozess, bei dem sich der Besucher einer Website von einem einfachen Besuch der Website zu einer konkreten Handlung leiten lässt. Klassische Conversions sind z.B. ein Kauf, ein Download oder das Absenden einer Anmeldung für einen Newsletter oder eine Kontaktaufnahme im klassischen Sinne (sofern man das hinterlegt hat und messen kann). Ziel ist es im E-Commerce, die entsprechende Conversion zu steigern mit entsprechender Conversion-Optimierung.

Conversions mit Google AdWords und Google Analytics messen
Wer Google AdWords nutzt, kann dort Conversions definieren, um zu sehen wie erfolgreich die eingenen Kampagnen sind – oder die der Agentur. Hierbei stehen verschiedene Conversion-Ziele zur Auswahl. Voraussetzung für die Messung von Conversions ist die Implementierung des entsprechenden Tracking Codes auf der Zielseite z.B Bestellabschlussseite oder Kontaktseite oder Downloadseite.
Auch mit Google Analytics können Conversions als sogenannte „Ziele“ oder “Goals” definiert werden. Ziele oder Goals können z.B. eine bestimmte Besuchsdauer auf der Seite oder auch das Absenden eines bestimmten Formulars sein. Diese Ziele lassen sich in das Google-AdWords-Konto exportieren, um diese zur Conversion Messung des Werbeprogramms zu verwenden. Voraussetzung für den Export ist die Verknüpfung von AdWords- und Analytics-Konto (unter den Einstellungen bei Google Analytics).

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Conversion Optimierung

Um die Conversions bzw Konvertierungs-Raten zu optimieren gibt es verschiedene Methoden. Nachfolgende Optimierungsmöglichkeiten sind gleichzeitig auch mögliche Marketingziele oder KPI, welche verbessert oder ausgerichtet werden können:

Usability Optimierung

Finden Besucher das was sie müssen? Wie leicht finden sich die Produkte? Wie kompliziert ist der Checkout? Wie sieht mein Shop auf mobilen Endgeräten aus? Hier kann man mit Usability Tests mögliche Optimierungspotentiale erkennen. Das geht am einfachsten mit einer Fokusgruppe oder via Heatmap.

Inhalt Optimierung

Verantwortlich für tiefe oder nicht stattfindende Conversions kann auch fehlende Call-to-Action-Buttons oder Aufforderungen sein, über welche der Kunde zum Handeln aufgefordert wird. Das heisst, ohne direkte Kaufsignale (jetzt kaufen, in Warenkorb legen, unverbindlich anfragen, Kontaktieren Sie uns) sind 50% der Arbeit nicht getan. User wollen aufgefordert werden.

Warenkorb Optimierung

Der Bestellprozess ist in jedem Online-Shop die heikelste Stelle, den hier können User und Besucher abbrechen, abgelenkt werden oder sie müssen den Zug wechseln und vergessen die Bestellung, führen sie allenfalls zu Hause am PC weiter. Wichtig zu wissen ist, an welcher Stelle eine Conversion abgebrochen werden kann und wurde. Einfache Massnahmen zur Optimierung des Warenkorbs-Abschlusses sind Trustsignale oder Kundenmeinungen oder nachgelagerte E-Mails als sog. Transactionsmails.

Farben und Layout Anpassungen

Durch Layout-Anpassungen können Conversions erhöht werden. Anordnung, Farbgebung oder auch Buttongrössen und Bezeichnungen können Einfluss auf das Nutzerverhalten haben. Hier empfiehlt sich der Einsatz eine Heatmap, sowie von Usertests (zB mit Testingtime).

Mobile Optimierung

Immer mehr Menschen gehen mit Smartphones ins Internet. Damit muss auch eine Website, sofern möglich, an mobile Endgeräte angepassst sein. Das betrifft vor allem den Bestellprozess oder die Weiterleitung bei Newsletter Aktionen. Sowie die entsprechende Anpassung der Anzeigentexte z.B. für Google AdWords und der gesetzen Landingpages. Sollte das nicht möglich sein, oder will man entsprechende Besucher mit einem Mehrwert abholen, kann man sich auch eine App aufbauen – dies hat aber grössere finanzielle und organisatorische Dinge zur Folge und will gut überlegt sein ob es nicht mit HTML5 gleichwertig gebaut werden kann.

(Quelle: http://www.swiss-ecommerce-academy.ch)

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Conversionrate – Konvertierungsrate

Die Conversionrate ist ein sogenannter “Key Performance Indicator” oder kurz KPI, der das Verhältnis von Besuchern einer Website zu den sog. Conversions misst. Sie wird in Prozent angegeben. Dabei muss die Conversion nicht zwingend ein Kauf sein. Die Conversion Rate kann demnach auch das Verhältnis von Visits (Besuchen) zu erfolgten Downloads oder Newsletteranmeldungen widerspiegeln.

Berechnung der Conversion Rate

Es gibt verschiedene Varianten zur Berechnung der Conversion Rate. Für die eine Variante verwenden wir alle Visits, die eine Website verzeichnet. Achtung: Hierunter fallen auch automatisierte Aufrufe durch (ro-)Bots oder andere Websites sowie wiederholte Seitenaufrufe durch ein und denselben User (Visits nicht Visitors). Demnach ist diese Variante ungenauer.

Conversion Rate=(Anzahl an Conversions x 100%)/(Anzahl an Visits)

Um diese Formel zu veranschaulichen, kommt hier ein Beispiel:

Ein Schuhladen verkauft über seine Website einen neuen Schuh. In der ersten Woche nach dem Verkaufsstart erhält seine Website 100.000 Visits und sein Schuh wird insgesamt 100 Mal bestellt:

Conversion Rate=(100 x 100%)/100000=0,1%

Die Conversion Rate für diese Woche liegt bei 0,1 Prozent.

Wer die Conversion Rate genauer berechnen möchte, arbeitet mit Unique Visitors und setzt sie in der Formel anstelle der Visits ein. Hierbei wird jeder Besucher nur 1 x Mal gezählt, auch wenn er die Seite an einem Tag mehrfach besucht (Visitors nicht Visits). Bedingung: der User bzw Besucher löscht seine Cookies nicht. Das heisst, eine 100% Genauigkeit gibt es nicht, nur eine etwas exaktere Variante:

“exaktere” Conversion Rate=(Anzahl an Conversions x 100)/(Anzahl an Unique Visitors)

(Quelle: http://www.swiss-ecommerce-academy.ch)

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Cookies im E-Commerce

Ein Cookie ist ein Datensatz, der von einem Webserver auf der Festplatte des Nutzers hinterlegt wird. Bei der Datei handelt es sich um eine Zeichenkombination aus Ziffern und Buchstaben, die dem Nutzer eine entsprechende Identität zuweist und ihn dadurch identifiziert. Die Datei hat eine maximale Grösse von 4 KB und enthält dabei relevante Besuchsdaten, die bei einem späteren Besuche der Website via Client an den Server zurück gespielt und verwertet werden. Gerade im Retargeting ist dies die Grundlage.

Anwendungen im E-Commerce

  • Die meisten Cookies werden dazu verwendet, Einstellungen für besuchte Websiten (z.B. Nutzerkonten, Social Networks) zu speichern. Dabei spart man sich eine ständige Neuanmeldung bei erneutem Besuch der Website. Es wird davon ausgegangen dass rund 97% der Nutzer ihre Cookies nie oder selten löschen aus diesem Bequemlichkeitsgrund.
  • Heute verwenden die meisten Onlineshops Cookies, um dem User dediziert Angebote und Produkte im virtuellen Einkaufskorb zu sammeln. Dabei wird dem Kunden ermöglicht, sich weiter auf der Website umzusehen und erhält dabei gleichzeitig Angebote, die auf sein oder ihr Profil passen.
  • Das Cookie speichert dabei eine so genannte Session-ID des Users, welche ihm den jeweiligen Warenkorb und die darin enthaltenen Artikel-Kennungen zuordnet und wiederherstellt.
  • Gerade bei Kampagnen und bei Benutzeraktionen können Cookies sehr hilfreich sein. So können bei entsprechenden Wiederbesuchen die Informationen vom Server abgefragt und dadurch wiederhergestellt werden.

Gefahren

Cookies können verwendet werden um Benutzerprofile über das Surfverhalten eines Users zu erstellen und nachhaltig zu verwenden für den eigenen Bedarf und Zweck. So kann ein Online-Shop diese Daten für des Verschicken von zielgruppenorientierten Newslettern oder wie erwähnt Retargeting nutzen nutzen. Ausserdem können andere (Ad-)Server zusätzlich mit Bilddateinen (zB Bannern) zusätzlich Third-Party-Cookies (Engl. für Cookies von Dritten) setzen, diese führen dazu, dass der Besuch unterschiedlicher Websiten einem Benutzer zugeordnet werden kann über einen Verlauf aller Seiten, die an diesen Ad-Server Daten heraus und zurückspielen.

(Quelle: http://www.swiss-ecommerce-academy.ch)

Weiterführende Links

http://support.mozilla.org/de/kb/cookies-erlauben-und-ablehnen

http://www.seobythesea.com/2009/06/search-engine-robots-sharing-cookies/

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Corporate Blog

Ein Corporate Blog ist ein Unternehmensblog, also der Blog eines Unternehmens. Solche sind als Kommunikationsinstrumente noch relativ neu, verbreiten sich aber zunehmends. Sie haben unterschiedliche Formen und Funktionen – jedoch ist den meisten gemein, dass sie dazu dienen die Kommunikations- und Marketingziele des Unternehmens zu verfolgen. Meist werden sie von Mitarbeitern des Unternehmens oder von professionellen Community Managern geführt. Corporate Blogs eignen sich sowohl für die interne wie auch für die externe Kommunikation eines Unternehmens.

Mehr zu diesem und weiteren Themen erfahren Sie in unserem Social Media Manager-Lehrgang und dem Community Manager-Lehrgang.

CPA – Cost Per Action

Cost per Action ist der Preis, den ein Inserent für eine bestimmte Aktion eines Besuchers dem Webseitenbetreiber bezahlen muss. Diese Aktionen umfassen beispielsweise: Eintrag in Newsletter, Anruf, Informationsanforderung, Kauf etc.

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CPC – Cost Per Click

Cost per Click (dt. Kosten pro Klick) oder auch kurz CPC genannt ist ein Abrechnungsmodus im Online-Marketing. Die Methode dabei nennt man „Pay per Click“ oder kurz PPC. Dabei bezahlt der Werbekunde pro Klick auf ein von ihm gebuchtes Werbemittel, also einen Textlink, ein Banner oder ein Video. Publisher erhalten vielfach ihre Provisionen auf der Basis des CPC. Werbenetzwerke wie Google AdWords und analog dazu Google AdSense basieren zu einem Grossteil auf dem Prinzip Cost per Click (gegenüber Impressions Kosten).

Um eine Werbeleistung im Internet angemessen zu vergüten oder zu bezahlen, benötigen Werbetreibende wie Publisher eine digital messbare Grösse. Der Klick als ebensolche Einheit hat sich bis heute vielfach bewährt, auch wenn es immer wieder Fälle von Klickbetrug (Click Bait) gibt. Das Tracking von Klicks auf Websites, sowie die Herkunftsquelle (Referral) ist mit Google Analytics sehr einfach einzurichten.

Kosten

Die Kosten für einen Klick können von kleinen Rappen oder Centbeträgen bis hin zu hohen Franken-, Dollar- oder Euro-Beträgen reichen. Dabei hängt die Höhe des CPC von verschiedenen Faktoren ab:

  • Qualität der Seite, auf welcher die Werbung erscheint
  • Reichweite: reichweitenstarke Portale haben meist einen höheren CPC als kleine Websiten
  • Art des Werbemittels: für Bannerklicks verlangen Werbenetzwerke meist mehr als für Klicks auf Textlinks
  • Platzierung des Werbemittels auf der Website: der CPC bei Werbeschaltungen auf Unterseiten liegt meist unter dem Preis pro Klick auf der Startseite
  • Mitbewerber: bei Auktionsverfahren wie bei Google AdWords wirkt sich die Anzahl der anderen Werbetreibenden und die Höhe von deren Geboten auf den CPC aus
  • Branchen: der CPC ist in wettbewerbsintensiven Branchen, wie dem Finanzsektor, meist höher
  • Volumen: wenn sich Firmen mit grossen Volumina in Werbenetzwerke einbuchen, können sie dadurch die CPC senken. Hier empfiehlt sich unbedingt die Zusammenarbeit mit einer Agentur (zB. www.semsea.ch)

Für Publisher, hängt die Höhe des CPC bei der Vergütung von folgenden Faktoren ab:

  • Reichweite der eigenen Plattform
  • Qualität der eigenen Website
  • Höhe der CTR auf der eigenen Website
  • Relevanz der eigenen Website zu den angebotenen Werbemitteln

Somit kann die Höhe des CPC sowohl durch Publisher, als auch durch Advertiser bestimmt werden. Vor allem für Google AdWords oder AdSense gibt es viele Tipps zur CPC-Optimierung.

(Quelle: http://www.swiss-ecommerce-academy.ch)

Weiterführende Links:

AdSense-Optimierung

Optimierung von AdWords-CPCs.

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Crowdsourcing

Crowdsourcing, zu Deutsch: Schwarmauslagerung, ist die Auslagerung auf die Intelligenz und Arbeitskraft einer Masse von Freizeitarbeitern im Internet. Eine Schar von Experten ausserhalb der Strukturen eines Unternehmens generiert so unterschiedliche Mehrwerte für den Auftraggeber. Die User generieren Inhalte, lösen Aufgaben und Probleme oder sind an Forschungs- und Entwicklungsprojekten beteiligt. Beispiel: Eine Firma will ein Lexikon erstellen – sie stellt eine Liste mit allen Themen auf die Internetplattform Clickworker. Hier sind 180000 Nutzer registriert, die sich je nach Bedarf eine Miniaufgabe heraussuchen und abarbeiten. Die Freelancer machten sich ans Werk, schreiben kleine Texte und schicken sie an die Plattform zurück. Pro Beitrag gibt es je nach Länge eine kleine finanzielle Entlöhnung.

Mehr zu diesem und weiteren Themen erfahren Sie in unserem Social Media Manager-Lehrgang oder im Blogpost Ideen und Geld sammeln mit der Power of the Crowd.

Customer Buying Cycle

Die optimale Abstimmung von Promotion, Präsentation, Applikation und Integration bildet die Grundlage für den Erfolg im e-Commerce.

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D

Datengebühren

Datengebühren sind die Kosten für die Nutzung des Mobilfunknetzes für Datenübertragung. Die beiden häufigsten Gebührenmodelle sind pay-as-you-use (bei dem die Gebühren proportional zu dem durch den Nutzer verursachten Datenvolumen anfallen) und die Zahlung nach vorher vereinbarten pauschalen Sätzen (in der Regel für die Nutzung eines Monats) für eine vorab definierte maximale Datenmenge. (Informationsquelle: Glossar IAB Switzerland 2014)

Digital Natives

Digital Natives sind Personen, die mit Computer, Internet, Mobiltelefonie, MP3-Playern etc. aufgewachsen sind und die analoge Zeit gar nicht mehr gekannt haben (ab Geburtsjahr 1990). Das Antonym sind Digital Immigrants und bezeichnet Personen, die erst im Erwachsenenalter mit Computer etc. in Berührung gekommen sind.

Domain

Als Domain werden logisch abgegrenzte Bereiche eines Netzwerkes bezeichnet. Sie können hierarchisch strukturiert sein: So spiegelt die URL einer Webseite die hierarchische Struktur des Internet wider. Beispielsweise die URL www.somexcloud.com lässt sich in die drei Abschnitte Top-Level-Domain (com – hier wird ein regionaler oder funktionaler Bereich gekennzeichnet.), First-Level-Domain (somexcloud) und Serverdomain oder Third-Level-Domain (www) aufteilen. Die Zuordnung von Domainnamen zu den numerischen IP-Adressen erfolgt mittels Domain Name Systems (DNS).

DNS – Domain Name Systems

Das Domain Name System ist das Verwaltungssystem aller Domains und ist somit ein wichtiger Teil der Infrastruktur des Internets. Um einen bestimmten Computer im Internet ansprechen zu können, erhält er eine eindeutige IP-Adresse. Dabei handelt es sich um Zahlen im Bereich von 0 bis 255, die einfach durch einen Punkt getrennt angegeben werden, z.B. 81.130.91.4. Diese Nummer ist vergleichbar mit einer Telefonnummer. Das DNS ist fungiert dann als “Telefonbuch”.

E

EDGE/E-GPRS

Enhanced Data rates for GSM/Global Evolution(EDGE oder E-GPRS) ist eine Datenübermittlungstechnologie, welche auf dem bestehenden GSM-Netz aufbaut und dreimal schnellere Datenübertragung als mit GPRS gewährleistet. So können schneller Mails versendet oder Daten heruntergeladen werden. (Informationsquelle: Glossar IAB Switzerland 2014)

Edge Rank

Der Edge Rank ist ein Algorithmus, nach diesem Facebook berechnet, wer an welcher Stelle wie lange und wann in den Hauptmeldungen erscheint. Diese mathematische Formel ist wohl das grösste Geheimnis von Facebook, denn wie genau dieser Algorithmus aussieht, wissen nur die engsten Facebook Mitarbeiter. Dennoch haben sich verschiedene Analytik-Büros mit dem Thema beschäftigt. In diesem Video wird eine umfassende Erklärung des neusten Erkenntnisstandes gegeben: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=kI4YIYInou0

Emoticon

Oft auch Smiley genannt, stellt ein Emoticon eine Zeichenfolge dar, welche verschiedene Gefühle und Stimmungen ausdrückt. So zum Beispiel der klassische Smiley :-). Im Gegensatz zu einem gelben, aufrechtem Smiley, “liegt”ein Emoticon waagrecht. Emoticons werden häufig verwendet beim Chatten, Emails oder Social Media-Plattformen. Bei manchen wird die Eingabe des Emoticons direkt in ein grafisches Smiley umgewandelt. Von Vorteil sind Emoticons in der Internetkommunikation, da man sein Gegenüber oft nicht sieht und somit Ironie, Gesten und Mimik schwierig zu deuten sind. Emoticons helfen schriftliche Aussagen besser zu deuten und verstehen.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie im Blogpost Abkürzungen & Emoticons.

Enterprise 2.0

Unter Enterprise 2.0 versteht man die Nutzung von Social-Software-Plattformen innerhalb oder zwischen Unternehmen und ihren Partnern oder Kunden.

ERP-System

Ein ERP-System ist eine komplexe oder eine Vielzahl von miteinander kommunizierenden Anwendungssoftwaren bzw. IT-Systemem, die zur Unterstützung der Ressourcenplanung des gesamten Unternehmens eingesetzt werden. Komplexe ERP-Systeme werden häufig in Teil-Systeme aufgeteilt, die je nach Unternehmensbedarf miteinander kombiniert werden können.

ERP-Systeme unterscheiden sich hauptsächlich in

  • der fachlichen Ausrichtung (Zielbranche),
  • der Skalierbarkeit auf unterschiedliche Unternehmensgrößen (Anzahl benötigter Benutzer oder Unternehmensstandorte),
  • dem angebotenen Funktionsumfang
  • und den zum Einsatz kommenden Technologien (Datenbanken, Programmiersprachen, Schichtenarchitekturen, unterstützten Betriebssystemen etc.)

Quelle: (Seite „Enterprise-Resource-Planning“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 20. Juli 2014, 19:56 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Enterprise-Resource-Planning&oldid=132324943 (Abgerufen: 19. August 2014, 12:00 UTC))

Mehr zu diesem und weiteren Themen erfahren Sie in unserem eCommerce Business Manager-Lehrgang

F

Facebook

Facebook ist eine Online-Gemeinschaft zum Erstellen, Betreiben und Pflegen sozialer Netzwerke respektive kommerzieller Netze, die von dem US-amerikanischem Unternehmen Facebook Inc. betrieben wird. Das Angebot, welches im Februar 2004 eröffnet wurde, wird heute von Millionen von Menschen weltweit privat und beruflich genutzt und gehört zu den am häufigsten besuchten Netzwerkangeboten. Ende März 2012 verzeichnete Facebook weltweit rund 901 Millionen aktive Nutzer. Der Börsengang fand am 18. Mai 2012 statt. Im April 2012 kündigte Facebook die Übernahme des Foto-Sharing-Dienstes Instagram für eine Milliarde US-Dollar sowie des Couponing-Spezialisten Tagtile an.

Mehr zu diesem und weiteren Themen erfahren Sie in unserem Social Media Manager-Lehrgang und dem Community Manager-Lehrgang.

Flickr

Flickr ist ein kommerzielles Web-Dienstleistungsportal mit Community-Elementen. Es erlaubt Benutzern  digitale und digitalisierte Bilder sowie kurze Videos mit Kommentaren und Notizen auf die Website zu laden und so mit anderen Nutzern zu teilen. Neben dem herkömmlichen Hochladen über die Website können die Bilder auch per E-Mail oder vom Fotohandy aus übertragen und später von anderen Webauftritten aus verlinkt werden.

Follower

Follower sind User, die bei Twitter den Tweets einer Person folgen. Sie abonnieren damit die neuesten Beiträge des entsprechenden Users.

G

Geotagging

Geotagging (dt. Geokodierung) ermöglicht es Usern online gestellten Fotos geographische Koordinaten zuzuordnen. Dem jeweiligen Foto wird ein Schlagwort (Tag) hinzugefügt, so dass andere User, welche dieses Schlagwort eingeben, das passende Bild dazu finden können.

Google AdWords

Google AdWords ist ein Produkt der Google., das ein breites Spektrum an Werbemöglichkeiten bietet (Wortspiel auf englisch „Adverts“ = Werbeanzeigen und „Words“ = Wörter). AdWords sind eine Form der Internetwerbung kurz SEA. Google AdWords können auf Google-Suchseiten und auf zahlreichen Websites, die zum Google-Werbenetzwerk gehören, geschaltet werden.

Es gibt drei verschiedene Werbenetzwerke, in denen Google AdWords geschaltet werden können.

  1. klassische Textanzeigen: ein Werbekunde wählt Keywords aus, bei welchen seine Textanzeigen an prominenter Stelle eingeblendet werden. Hierz werden sogenannte Kampagnen angelegt, die wiederum aus Anzeigengruppen bestehen. Jede Anzeigengruppe ist in Anzeigen gegliedert, für welche Keywords hinterlegt werden. Sucht ein User nach einem dieser Keywords, wird die Werbeanzeige des AdWords-Kunden ausgeliefert. Es empfiehlt sich für Anfänger mit dem Google Team Kontakt aufzunehmen und die ersten Kampagnen gemeinsam zu erstellen.
  2. Product Listing Ads: mit den sogenannten PLA bietet Google AdWords die Möglichkeit, Produktanzeigen zu schalten, die direkt aus einer vom Kunden generierten Produktdatei erstellt werden. Die Aussteuerung erfolgt über die Angabe relevanter Informationen im Datenfeed welches gesondert erstellt werden muss im XML Format.
  3. Display-Anzeigen: hier werden Bildanzeigen oder Textanzeigen auf Plattformen geschaltet, die zum Google-Werbenetzwerk gehören.

Innerhalb der Google-Suchergebnisse sind die AdWords-Textanzeigen durch die Spaltenüberschrift „Anzeigen“ von den nichtkommerziellen Suchergebnissen abgegrenzt. Anzeigen, die über den organischen Suchergebnissen eingeblendet werden, sind zudem farblich hinterlegt und heben sich so deutlicher von den Suchergebnissen ab. Das Google Such-Werbenetzwerk beinhaltet Seiten, die über eine Suchfunktion verfügen und ihre Ergebnisse mit Hilfe von Google generieren, wie beispielsweise aol.de. Das Display-Netzwerk umfasst zahlreiche Websites wie beispielsweise chip.de und ftd.de. Dazu kommen verschiedene Produkte von Google wie die Produktsuche oder auch Google Mail.

Google AdWords werden geschaltet, wenn sie thematisch zum Inhalt der Suchanfrage bzw. zum Inhalt einer Website passen. Der Werber hinterlegt zu diesem Zweck Stichwörter, sogenannte Keywords, die das beworbene Produkt beschreiben. Gibt ein Anwender diesen oder auch einen ähnlichen Begriff als Suchanfrage bei Google ein, bekommt er neben den organischen Suchergebnissen auch passende AdWords-Anzeigen zu sehen. Im Display-Netzwerk werden die Anzeigen geschaltet, wenn die Anzeige thematisch zum Inhalt einer Website passt.

Alle notwendigen Einstellungen müssen vom Inserenten selbst vorgenommen werden. Für jede Kampagne muss er ein oder mehrere Stichwörter (“keywords”) angeben, unter denen die von ihm selbst erstellten Anzeigen bei Google erscheinen sollen. Im Gegensatz zu den organischen Suchergebnissen ist die Einstellung von AdWords-Anzeigen nicht kostenlos. Der Inserent legt ein Monatsbudget fest und bietet einen Maximalpreis, den er bereit ist, für einen Klick auf seine Anzeige zu bezahlen. Dieser Wert wird maximaler CPC (Cost-per-Click) genannt. Es wird also nicht für die Werbeeinblendung gezahlt, sondern nur dann, wenn tatsächlich ein Anwender auf die Anzeige klickt. Weiterhin kann der Advertiser eine regionale Ausrichtung, die Werbenetzwerke, die Zielsprache und zahlreiche weitere Einstellungen vornehmen.

Das am weitesten verbreitete Anzeigenformat von Google AdWords ist die Textanzeige. Die Textanzeige kann in allen Werbenetzwerken geschaltet werden. Dieses Anzeigenformat setzt sich aus vier Teilen zusammen, die nur eine beschränkte Zahl an Zeichen aufweisen dürfen:

  • Die Überschrift (maximal 25 Zeichen)
  • Der Beschreibungstext (zwei Zeilen mit jeweils maximal 35 Zeichen)
  • Die Anzeige-URL (maximal 35 Zeichen)
  • Die Ziel-URL (maximal 1024 Zeichen, dient nur zur Verlinkung und ist für den User nicht sichtbar)

Neben der normalen Textanzeige gibt es auch die lokale Anzeige. Auch hier handelt es sich um eine Textanzeige, die aber zusätzliche Informationen über den Standort des Advertisers enthalten kann, wie beispielsweise „Frankfurt am Main“ oder „Hessen“. Diese wird in Form einer weiteren Textzeile unter der eigentlichen Anzeige eingeblendet. Lokale Anzeigen können zusätzlich auf Google Maps und Google Earth geschaltet werden.

Weitere bei Google AdWords verfügbare Anzeigenformate sind die Image-Anzeige (statisch und animiert) und die Video-Anzeige (Click-to-Play und In-Stream). Image- und Video-Anzeigen werden nur im Content-Werbenetzwerk von Google geschaltet.

Ein noch relativ neues Anzeigenformat sind die Handy-Anzeigen. Hier stehen ebenfalls Text- und Image-Anzeigen zur Verfügung. Die Zeichenzahl bzw. Dateigrösse ist geringer als bei den „normalen“ Anzeigenformaten.

Achtung: Google AdWords sind sehr complex. Es empfiehlt sich mit einer Agentur zu arbeiten, die darauf spezialisiert ist. Oft bezahlt man eine Setup Fee für die Erstellung der Rohdaten, je mehr man selbst anliefert umso besser. Danach ist es oft eine Performance oder Budget orientierte Zusammenarbeit. In der Schweiz kann dies zB durch die Firma SEMSEA erstellt werden.

(Quelle: http://www.swiss-ecommerce-academy.ch)

Weiterführende Links:

Infografik zu den teuersten AdWords-Keywords nach CPC

Bietstrategien für den CPC bei Google AdWords

Mehr zu diesem und weiteren Themen erfahren Sie in unserem eCommerce Business Manager-Lehrgang

Google Analytics

Google Analytics ist ein kostenloses Tool von Google für die Webanalyse. Man kann darüber wichtige KPI und Website-Statistiken abrufen. Ausserdem lassen sich mit Google Analytics auch Marketing-Kampagnen tracken sowie A/B-Tests durchführen. Google Analytics ist das weltweit am häufigsten genutzte Webanalysetool und ist komplex aber hochspannend.

Wer Google Analytics nutzen möchte, benötigt ein Google-Konto. Nach der Anmeldung bei Google Analytics und der Bestätigung der Nutzungsbedingungen erhält der User einen Trackingcode, den er im <head>-Bereich jeder Seite einfügen muss, um Nutzungsdaten zu tracken. Manche Contentmanagementsysteme (CMS) oder Shopsysteme erleichtern die Einbindung des Google-Analytics-Codes durch Plugins, bei welchen lediglich die Angabe der ID genügt, manchmal sind dann allerdings nicht alle Funktionen gleichermassen im Dashboard des CMS verfügbar, auf Google Analytics hingegen schon.

Die beinahe wichtigste Komponente im taktischen Marketing ist die Reporting- und Dashboardfunktion. So können eigene, individualisierte Dashboard erstellt, oder vorhandene integriert werden. Das Internet bietet einige Sammlungen dazu an. Wichtige KPI und Vergleiche lassen sich so sehr effizient und einfach kontrollieren und Schlüsse herbeiziehen. Die Funktion Alerts wiederum bietet die Möglichkeit, bei signifikanten Verbesserungen oder Verschlechterungen per Mail eine Benachrichtigung zu versenden. Grundsätzlich lassen sich alle Reports manuel oder automatisch versenden, sowie als PDF, Excel oder CSV Datei exportieren.

Google Analytics ist ein Know-how Instrument

Die Oberfläche von Google Analytics setzt sich grundsätzlich aus 5 Funktionen zusammen, welche wiederum in Teilbereiche segmentiert sind. Nachfolgende Reihenfolge ist die entsprechende Reihenfolge der Navigation:

  • Realtime / Echtzeit: wer live wissen möchte, wer sich auf seiner Website tummelt ist hier richtig. Die Unterseite mit der höchsten Aktivität, alle Besucherzahlen, oder der Besucherstrom während eine Kampagne läuft kann hier in Echtzeit gesehen und allfällig getestet werden.
  • Visitors / Zielgruppe: Hier finden sich alle Daten zu den Besuchern der Website: Herkunft, demografische Merkmale, genutzte Geräte und Betriebssysteme, Sprachen etc. Ausserdem kann man mit dem Nutzerfluss sehen, welche User auf welchen Seiten welche Schritte unternehmen und wie oft diese besucht wird.
  • Acquisition / Akquisition: die wichtigsten Kennzahlen nach Kanälen: Direktbesucher, organische Suche und bezahlte Suche, sowie Verweise (Referrals) und Quellen (Kampagnen, Mailings etc) können hier aufgeschlüsselt und mit mehrer Dimensionen versehen werden (inkl. Umsatz sofern E-Commerce Tracking aktiviert ist).
  • Kostenanalyse / AdWords: Wichtig ist ausserdem hier das AdWords Konto zu verknüpfen um Aufschluss über die Effizienz der eigenen Kampagnen zu erhalten.
  • Suchmaschinenoptimierung: hier kann mit dem Webmasters Tool im Verbund weitere, wichtige Informationen erfahren: Zielseiten und Suchanfragen (Keywords) können hier rausgelesen werden und ins SEO Management einfliessen.
  • Verhalten: hier gehts auf den Inhalt, den Content: Man sieht die besten und beliebtesten Seiten, wo steigen Nutzer aus, nach was suchen sie, welche Begriffe etc. Ausserdem bietet die In-Page-Analyse Aufschluss darüber, wie Nutzer mit der Website interagieren. So erfahren wir beispielsweise, auf welche Links potenzielle Kunden klicken oder nicht klicken. Auf Grundlage dieser Informationen kann das Layout der Website optimiert, die Nutzererfahrung verbessern und die Zahl der Conversions gesteigert werden.
  • Conversions: alles rund ums Thema E-Commerce. Hier werden Ziele definiert (goals), man sieht welche Ziel-Urls wie performen, man sieht in einer Trichtervisualisierung welche Schritte abgegangen wurden (vorausgesetzt man hat Ziele und Schritte definiert). Ausserdem kann man im Bereich E-Commerce einen raschen Überblick erhalten welchen Wert Ihre Online-Geschäfte haben. Gliedern und analysieren Sie Ihre Daten mithilfe der E-Commerce-Berichte und entdecken Sie die wechselseitigen Beziehungen zwischen Ihren Marketingkampagnen, den Nutzerinteraktionen und den Transaktionen und man erfährt auf einen Blick die Topseller der eigenen Produkte.
  • Wichtig: Für das E-Commerce-Tracking wird ein Code-Snippet eingesetzt, das Sie in Ihre Website oder App einbinden, um Transaktionsdaten wie Produktverkäufe, Kaufbeträge und Abrechnungsstandorte zu erfassen. Diese Daten stehen dann auch in Ihrem Google Analytics-Konto zur Verfügung.

Weblinks

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Google Apps

Google Apps sind webbasierte Anwendungen von Google, die gänzlich für die Verwendung im Browser konzipiert sind. Mit Apps kann man zum Beispiel Dokumente erstellen, Fotos bearbeiten oder Musik hören, ohne komplizierte Software installieren zu müssen. Heutzutage bieten viele Websites dynamische Funktionen, die man zuvor nur von Desktop-Anwendungen kannte. Diese soliden Websites werden Webanwendungen genannt, kurz Apps. Google Apps sind beispielsweise die Anwendungen “Google Mail” oder “Google Maps”. Apps haben den Vorteil, dass sie innert Sekunden installiert, immer verfügbar und immer auf dem neusten Stand sind. Ausserdem verursachen sie im Gegensatz zu Desktopanwendungen keine Abstürze des Computers.

Google Chrome

Chrome ist der von Google entwickelte Webbrowser. Er ist seit September 2008 verfügbar. Das zentrale Konzept dieses Browsers sind die optisch und auf Prozessebene getrennten Browser-Tabs. In Chrome wird – wie auch im Android Webbrowser – die von Apple vorangetriebene Rendering-Engine WebKit verwendet. Google gibt an, eine besondere Stärke des Browsers sei seine Geschwindigkeit. https://www.google.com/chrome?hl=de

Google Drive (Google Docs)

Google Drive (ehem. Google Docs) ist eine von Google angebotene Webanwendung, mittels derer verschiedene User an ein- und demselben Dokument arbeiten können. Es wird ein Netzwerk-Dateisystem für die Synchronisierung von Dateien zwischen verschiedenen Rechnern und Benutzern bereitgestellt, so dass eine gleichzeitige Online-Datensicherung ermöglicht wird. Google Drive ermöglicht Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Erstellung von Bildschirmpräsentationen, Formulare und Zeichnungen. Die jeweiligen Änderungen an einem Dokument werden den anderen Usern in Echtzeit angezeigt. Alle Dokumente können mit oder ohne Bearbeitungsrecht in drei Stufen freigegeben werden: Entweder nur bestimmten Google-Nutzern oder allen Personen, die einen geheimen Link besitzen oder frei im Web, so dass auch Suchmaschinen die Inhalte erfassen können.

Google Tools

Neben der kostenlosen Nutzung von Google Webmaster Tools und Google Analytics ist die einfache Verknüpfbarkeit zu anderen Google-Diensten wie z.B. Google AdWords ein absoluter Mehrwert für Shopbetreiber und KMU. So lassen sich Google Analytics-Daten mit weiteren Informationen aus diesen Diensten anreichern und man kann wertvolle Schlüsse daraus ziehen.

Man braucht dazu allerdings ein Google Konto (ist kostenlos und man hat gleichzeitig eine Mailadresse und viele weitere Tools wie Kalender und Drive sowie Office Tools), sowie den eindeutigen Analytics Codes, er sich auf der Website einfügen lässt oder über Plugins der CMS (zB WordPress) eingebunden wird. Folgende Produkte sind grundsätzlich und aus eigener Erfahrung sehr zu empfehlen:

  • Zu aller erst natürlich Google Analytics: Google Analytics für Webanalysen über Zugriffe auf der eigenen Website inklusive Analyse des Besucherverhaltens
  • Für die technischen Belange: Google Webmaster Tools: Google Webmaster-Tools bietet Ihnen ausführliche Berichte über die Präsenz Ihrer Seiten auf Google
  • Für Kampagnen und zum besseren Verständnis: Google Trends – zeigt die Suchhäufigkeit von Keywords, auch im Vergleich sehr interessant: Winterreifen ggü Winterpneu zB.
  • Für Werbetreibende schliesslich Google Adwords – mit Google Adwords können Impressions pro Keywords angezeigt (Keyword Tool) und Werbung geschaltet werden

(Quelle: http://www.swiss-ecommerce-academy.ch)

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Google Webmaster Tools

Google Webmaster Tools ist das Komplementärstück zu Google Analytics und ist der Websiten Überwacher und SEO Doktor. Während man mit Google Analytics herausfinden kann, woher die Besucher kommen, welche Aktionen auf der Seite geschehen und mit welchen Bereichen und Transaktionen eine Website Umsatz generiert, so kümmert sich der kleine Bruder Google Webmasters um das technische und strukturelle der Website. Mit Hilfe von Google Webmaster Tools können zahlreiche Einstellungen an Websiten vorgenommen, Statistiken eingesehen sowie Optimierungen vorgenommen werden. Zusätzlich erhalten Webmaster Warnungen bei unnatürlichen Backlinks oder Malware, die auf der Website installiert wurde oder wenn Unterseiten nicht funktionieren oder der Google Bot die Seite nicht indexieren kann. Zusätzlich können die Webmastertools zur Datenanreicherung mit Google Analytics verknüpft warden und man kann dem Google Bot sogar beibringen, welche Seiten bevorzugt wie verstanden warden sollen und welche Seiten man gar ausschliessen möchte. Doch der Reihe nach:

Die Google Webmastertools enthalten eine grosse Anzahl von Funktionen, die für die Analyse und Optimierung einer Website genutzt werden können. Die nachfolgenden Funktionen sind nu rein Auszug davon:

  • Submit to Google: hier kann man, sollte eine Website neu erstellt worden sein und alle SEO Massnahmen getroffen wurden, dem Google Bot mitteilen, dass die Website nun indexiert warden kann.
  • Abruf wie durch Googlebot: Hier lässt sich eine Website wie durch Googles Brille betrachten und es können Syntax-Fehler aufgedeckt und verbessert werden.
  • Anlegen einer XML-Sitemap: Ganz wichtig, denn über eine XML-Sitemap können alle URLs einer Website an Google übermittelt werden. Das ist zwar noch keine Garantie für die entsprechende perfekte Indizierung und Darstellung in den Suchergebnissen, dennoch wird die Möglichkeit erhöht, dass auch schwer zugängliche Seitenelemente gecrawlt werden.
  • Website-Einstellungen: Hier kann man die Länderauswahl, als auch die Angaben zum gewünschten Standard-Domain-Format (mit oder ohne WWW) sowie die Crawl-Geschwindigkeit einstellen.
  • Sitelinks: Sucht man nach einer Website bei Google sieht man in den ersten Ergebnissen oft die Hauptseite und die Unterbereiche. Diese angezeigten Sitelinks lassen sich über die diese Tools verwalten: allerdings nicht proaktiv, heisst, man kann nicht auswählen welche Seiten angezeigt warden (das entscheidet Google selbst), aber man kann ungünstigen Links entfernen.
  • Backlinks für ungültig erklären: hat man “schlechte” Backlinks, so können diese das eigene Ranking beinflussen. Wenn ein Webmaster also der Meinung ist, dass diese Links eher schädlich als nützlich sind, kann man sie hier für ungültig erklären.
  • URLs aus dem Index entfernen: Eine wichtige Funktion der Webmaster Tools ist die Entfernung von URLs aus dem Google-Index. Ist dann sinnvoll, wenn Unterseiten ungewollt in den Index gelangt sind und dabei relevantere Seiten abwerten.
  • Data Highlighter: Sehr wichtige und relevante Positionen einer Website kann man hier markieren, damit Google strukturierte Daten wie Öffnungszeiten oder Preise sofort ermitteln kann (sehr wichtig auch für lokales SEO).

Wer seine Website bei den Webmaster Tools angemeldet hat, bekommt bei Problemen beim Crawling eine Nachricht, ähnlich wie ein Frühwarnsystem informiert er bei Server-Problemen oder bei fehlgeschlagenen Software Updates, sowie bei Spam und Malware und hilft bei der Bereitstellung von manuellen Massnahmen.

Weiterführende Links

(Quelle: http://www.swiss-ecommerce-academy.ch)

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GPRS

General Packet Radio Service (GPRS) ist ein paketorientierter Dienst zur Datenübertragung, welcher in GSM-Netzen verwendet wird. GPRS ermöglicht Datenraten von bis zu 115 kbit/s. (Informationsquelle: Glossar IAB Switzerland 2014)

GPS

GPS ist ein satellitengestütztes Navigationssystem. Mittels eines GPS-Empfängers kann die Position mit hoher Präzision bestimmt werden. Immer mehr mobile Endgeräte haben einen solchen GPS-Empfänger integriert. (Informationsquelle: Glossar IAB Switzerland 2014)

GSM

Siehe unter 2G.

H

Hashtag

Ein Hashtag ist ein Schlagwort, welches insbesondere bei Twitter Verwendung findet. Die Bezeichnung stammt vom Rautenzeichen “#“ (englisch “Hash”), mit dem ein solcher Tag eingeleitet und durch ein Leerzeichen beendet wird (#somexcloud). Im Gegensatz zu anderen Tag-Konzepten werden Hashtags direkt in die eigentliche Nachricht eingefügt. Jedes Wort, vor dem ein Doppelkreuz steht, wird als Tag verwendet. Hashtags wurden im August 2007 von Chris Messina (Twitter-Nickname: @FactoryJoe) vorgeschlagen. Seit Twitter selbst eine Suchfunktion anbietet, ist der Nutzen von Hashtags jedoch umstritten. Durch eine Analyse der Hashtags kann festgestellt werden, welche Twitter-Themen besonders beliebt sind. Hashtags sind zum Teil auch eine ironische Form des Kommentierens eines Tweets, indem man ihn in einen Zusammenhang stellt, der unerwartet ist und als Einordnung dem Tweet eine neue Konnotation beigibt.

Mehr zu diesem und weiteren Themen erfahren Sie in unserem Social Media Manager-Lehrgang und dem Community Manager-Lehrgang oder im Blogpost Elemente einer Hashtag Strategy.

Homepage

Die Homepage ist die Einstiegsseite oder Startseite einer Website eines Unternehmens, einer Privatperson, Institution oder Organisation. Die Homepage steht an erster Stelle in der Dokumenten-Hierarchie des HTTP-Servers. Von der Homepage aus führen Links zu den einzelnen Informationen und Unterthemen.

HootSuite

HootSuite ist eine Social Media Plattform, die es seinen Usern erlaubt, verschiede Social Networking Accounts in einem Programm zu managen.

HSDPA

High Speed Downlink Packet Access (HSDPA) – auch als 3.5G, 3G+ und UMTS-Broadband vermarktet – ist ein Übertragungsverfahren des Mobilfunkstandards UMTS. Das Verfahren ermöglicht DSL-ähnliche Übertragungsgeschwindigkeiten im Mobilfunknetz (abhängig von der Qualität der Funkverbindung von 3,6 bis zu 13,98 MBit/s) und macht damit den Download von grossen Datenmengen ohne Kabel- oder WLAN-Verbindung möglich. (Informationsquelle: Glossar IAB Switzerland 2014)

I

iAd

Werbeform und Netzwerk von Apple. Bisher in der Schweiz noch nicht verfügbar. (Informationsquelle: Glossar IAB Switzerland 2014)

iCloud

iCloud ist ein Online-Service von Apple und ist seit Herbst 2011 zusammen mit dem ebenfalls dann erschienenen iOS 5 für das iPhone erhältlich. iCloud aktualisiert die Datenbestände eines Anwenders zwischen seinem iPhone, iPad, iPod Touch, Macintosh oder einem Personal Computer (PC). Es können maximal Geräte synchron gehalten werden. Neben Mails, Kontakten und Kalendereinträgen, die bereits mit der Software MobileMe synchron gehalten werden konnten, werden Fotos (mit dem Dienst Fotostream), geladene Bücher oder Musik und erstellte oder veränderte Dokumente (mit dem Dienst “Dokumente in der Cloud”) automatisch in iCloud hochgeladen und mit allen Geräten des Besitzers synchronisiert, soweit er das wünscht.

IMEI

International Mobile Equipment Identity International einmalige Erkennungsnummer für Mobilgeräte und Zubehör. Abrufbar bei Handys mit der Eingabe von *#06#. (Informationsquelle: Glossar IAB Switzerland 2014)

i-Mode

i-Mode ist ein paketorientierter Informationsdienst des japanischen Mobilfunknetzbetreibers NTT DoCoMo, der eine Bandbreite von Dienstleistungen für Mobilfunkkunden bietet. Das Modell der Einnahmeaufteilung von i-Mode wird von anderen Molbilfunknetzbetreibern als Basis für ihre neuen GRPS und UMTS Dienste adaptiert. (Informationsquelle: Glossar IAB Switzerland 2014)

Impressumspflicht

Per 1. April 2012 trat das revidierte Bundesgesetz über den unlauteren Wettbewerb (UWG) in Kraft. Es fordert unter anderem eine Impressumspflicht für alle geschäftlichen Websites darunter fallen auch E-Commerce Shops.

Die Schweiz orientiert sich an den Informationspflichten der europäischen E-Commerce-Richtlinie (2000/31/EG). Gemäss dem revidierten UWG handelt in Zukunft insbesondere unlauter, “wer Waren, Werke oder Leistungen im elektronischen Geschäftsverkehr anbietet und es dabei unterlässt, klare und vollständige Angaben über seine Identität und seine Kontaktadresse einschliesslich derjenigen der elektronischen Post zu machen”.

Das bedeutet: Wer in der Schweiz eine Website betreibt, muss demnach künftig klare und vollständige Angaben über seine Identität und seine Kontaktadressen veröffentlichen, wozu ausdrücklich auch E-Mail-Adressen zählen.

Weiterführende Links:

Martin Steiger, Rechtsanwalt erklärt

Impressumgenerator

(Quelle: http://www.swiss-ecommerce-academy.ch)

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Inbound Link

Ein Link, der von einer anderen Webseite oder einem Dokument auf die eigene Seite zeigt (eingehender Link).

Instagram

Instagram ist eine kostenlose Foto-Sharing-App für iOS und Android Mobilgeräte. Nutzer können Fotos erstellen, bearbeiten (verfremden) und anschliessend über das Internet (vor allem auf sozialen Netzwerken) mit anderen teilen. Als Hommage an die Polaroidkameras haben die mit Instagram geschossenen Bilder eine quadratische Form. Im April 2012 kaufte Facebook Instagram für eine Milliarde USD.

Instant Messaging

Instant Messaging ist eine Kommunikationsform im Internet, die es mittels spezieller Programmen den Nutzern erlaubt, sich zu zweit oder mit mehreren Teilnehmern in Echtzeit unterhalten zu können. Instant Messaging kann als Weiterentwicklung der E-Mail betrachtet werden. Insbesondere ist die Zustellung der Nachricht schneller als bei Mail, ausserdem gibt es die Möglichkeit zu sehen, ob der andere gerade erreichbar ist und ob er überhaupt gerade Zeit zur Kommunikation hat.

iOS

iOs ist das Betriebssystem für Smartphones und Tablets von Apple. (Informationsquelle: Glossar IAB Switzerland 2014)

iPad

Das iPad ist ein Tablet-Computer des amerikanischen Herstellers Apple Inc., der sich durch einen berührungsempfindlichen Bildschirm (Multi-Touch) bedienen lässt. Die Software basiert auf der des iPhones, das ein ähnliches Bedienkonzept hat.

iPhone

Das iPhone ist ein von Apple Inc. entwickeltes Smartphone, das über einen Medienspieler verfügt und weitgehend über den Bildschirm gesteuert wird. Dieser besitzt eine Multi-Touch-Funktionalität, ermöglicht also eine Bedienung mit mehreren Fingern gleichzeitig.

J

Java/J2ME

Java Platform Micro Edition (früher auch als Java Platform 2, Micro Edition oder kurz J2ME bezeichnet) ist eine Umsetzung der Programmiersprache Java für so genannte „embedded consumer products“ wie etwa Mobiltelefone oder PDAs. (Informationsquelle: Glossar IAB Switzerland 2014)

K

Keyword

Unter Keywords werden Begriffe (Wörter oder Wortkombinationen) verstanden, unter denen Webseiten von Suchmaschinen gefunden werden sollen. Erfolg mit Keywords in Form von vielen Besuchern über Suchmaschinen kommt dann, wenn diese Keywords auch von den Besuchern (sprich Ihrer Zielgruppe) eingegeben werden. Daher ist es wichtig, seine Zielgruppe und deren Sprachgewohnheit zu kennen.

Killer Applikation

Der heilige Gral der Applikationen – eine Applikation, die man einfach haben muss und an der keiner vorbei kommt. Bringt den grossen wirtschaftlichen Durchbruch.

Klout Score

Der Klout Score bildet die Reichweite von Social Media Nutzern ab – für jeden Nutzer gibt es einen Score zwischen 1 und 100, wobei 100 dem Maximum entspricht. Klout analysiert zudem, welche Themen den Nutzer interessieren und erklärt ihn für diese Gebiete zum Influencer. Andere Member haben damit die Möglichkeit, gezielt nach Nutzern mit Einfluss auf bestimmte Themen zu suchen und diesen zu folgen.

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Kooperation

Kooperation ist die Zusammenarbeit zwischen rechtlich und wirtschaftlich selbständigen Unternehmungen zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit.

KPI

Als KPI (Abkürzung für Key Performance Indicator; oder auf deutsch: Kennzahl) bezeichnet man Kennzahlen, die sich auf den entsprechenden Erfolg von Massnahmen oder Aktionen im E-Commerce bezieht. Oft hat man 5, 10 oder 25 KPI auf welche man hinoptimiert. Der Begriff kommt aus der Betriebswirtschaftslehre und wird im Kontext mit Rentabilitätskennzahlen, Liquiditätskennzahlen, Kundenbeziehungskennzahlen usw verwendet. KPIs werden von den Unternehmern individuell festgelegt und beobachtet, je nach Unternehmensausrichtung und Schwerpunktsetzung. (Quelle: http://www.swiss-ecommerce-academy.ch)

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KPI’s im E-Commerce

Um die Leistung eines Online-Shops zu messen, können verschiedene KPIs definiert werden, die mit Webanalytics wie Google Analytics ermittelt werden können. Im Folgenden werden wichtige Kennzahlen für den E-Commerce vorgestellt:

  • Anzahl Besucher: Visitors gegenüber Visits und Impressions
  • New Visitors vs Returning Visitors: wie viele Besucher werden zu wiederkehrenden Besuchern: Mit diesem KPI kann ermittelt werden, wie interessant das Angebot des Online-Shops ist, wie stark die Kundenbindung des Shops funktioniert oder ob spezielle Marketing-Aktionen erfolgreich sind.
  • Anzahl Registrationen: wie viele User registrieren sich für den Shop, für den Newsletter
  • Seiten pro Besuch: Je mehr Seiten ein Besucher anschaut, desto stärker setzt er sich mit einem Angebot auseinander und desto höher ist die Kaufwahrscheinlichkeit.
  • Conversion Rate: Dieser KPI basiert auf der Anzahl der Käufe dividiert durch die Gesamtzahl der Besucher und multipliziert mit 100. Die Conversion Rate wird in Prozent angegeben. Um zu erfahren, welcher Wert sinnvoll ist, lohnen sich hier Benchmark-Vergleiche (andere Shopbetreiber fragen zB).
  • Warenkorbgrösse: Shopbetreiber können z.B. anhand des Bestellwerts einschätzen, wie stark die Marketingkosten erhöht werden müssen, um den ROI und dadurch den Gewinn zu steigern.
  • Bestellungen pro Besucher: Durch die Analyse der Bestellungen pro Besucher ist der durchschnittliche Wert eines Besuchers als KPI zu ermitteln. Hier kann man auch den Customer Lifetime Value berechnen, also das Potential, wie viel Umsatz man mit einem User macht.
  • Kategorisierung von Usern: Weiss man die Bestellungen pro Besucher und die entsprechenden Bestellwerte so kann man Kunden in Gruppen einteilen (A, B, oder C Kunden) und diesen entsprechende Marketingmassnahmen zuteilen (gute A Kunden erhalten eher Gutscheine, B und C Kunden sollen zu A Kunden gemacht werden mit Incentives).
  • Verweildauer: Je länger ein Besucher auf der Seite verweilt, desto wahrscheinlicher ist, dass er auch kauft.
  • Absprungrate: Ein Blick auf die “Bounce Rate” im Analytics verrät wie hoch die Chance ist, dass ein potentieller Kunde zum Käufer wird.
  • Exit Rate und Exit Seite: Hier lässt sich feststellen, ob Besucher den Shop über typische und gewollte Ausstiegsseiten wie eine Bestellabschlussseite verlassen oder ob fehlerhafte Unterseiten zum Ausstieg führen.

Weiterführende Links:

Beiträge auf SEOmoz zur Conversion-Rate-Optimierung

Tipps zur Steigerung der Conversion Rate

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L

Landingpage

Die Landingpage ist die Unterseite einer Webseite, die gezielt für bestimmte Besucher vorbereitet wurde. Dadurch soll der Einstieg in die Webseite vereinfacht werden und der Besucher erhält das Gefühl, sich auf dem richtigen Angebot zu befinden. Mit einer Landingpage lässt sich vermeiden, dass ein Besucher erst mühsam auf der Startseite die gewünschte Information suchen muss und so die Seite sofort wieder verlässt. Landingpages werden meist  für  Online- und Offline Werbekampagnen verwendet.

Link

Ein Link (Hyperlink) ist eine Verknüpfung zwischen zwei Internetseiten; durch das Anklicken eines Links wird der Internetnutzer von einer Website auf eine andere Website geleitet.

LinkedIn

LinkedIn ist ein webbasiertes soziales Netzwerk überwiegend für Geschäftskontakte auf dem sich über 1000 Millionen Menschen bewegen. Es ermöglicht eine Verlinkung auf die eigene Webseite, ein Upload des Lebenslaufs, Empfehlungsfunktion für andere Mitglieder und die Erstellung von Unternehmensprofilen. LinkedIn gilt als größter Konkurrent zum sozialen Netzwerk XING, das ebenfalls auf Geschäftskontakte spezialisiert ist.

Mehr zu diesem und weiteren Themen erfahren Sie in unserem Social Media Manager-Lehrgang oder im Blogpost LinkedIn setzt auf Dialog und Inhalte.

Location Based Services (LBS)

Location Based Services (LBS) beschreibt eine Reihe von Diensten, die Mobilfunkkunden auf Basis ihres derzeitigen Standorts – ermittelt durch die Standortermittlung innerhalb des Mobilfunknetzwerkes – angeboten werden. Mobile Endgeräte müssen mit einer Positionsbestimmungstechnologie wie GPS ausgestattet sein, um den Standort des Endgerätes zu bestimmen. Zu den LBS gehören Routenplaner, lokale Informationsangebote wie Restaurants, Geldautomaten, Shopping und Kinos. LBS kann auch für die Ermittlung von Bewegungen und Standorten von Menschen eingesetzt werden. (Informationsquelle: Glossar IAB Switzerland 2014)

Loyalty – Programm

Neben Maßnahmen, die der Kundenzufriedenheit und Kundenloyalität dienen und über bloße Kundenorientierung hinausgehen, gibt es in den meisten Geschäftsformen Programme zur Kundenbindung, d. h. zur Gewinnung von Stammkunden aus Laufkundschaft. Klassische Initiativen zur Kundenbindung, wie etwa Bonus- und Punkteprogramme, werden heute durch psychologisch fundierte Kundenbeziehungspflege ergänzt und teilweise sogar ersetzt. Psychologische Kundenbindungsmaßnahmen erweisen sich heute als effektiver und kunden-nähere Möglichkeit zur Kundenbindung, in dem klassische Bonusprogramme in Zukunft nur noch eine untergeordnete Rolle spielen werden. In Anbetracht der Tatsache, dass der Mensch per se nicht (oder nur in begrenztem Rahmen) rational handelt und entscheidet, ist Preispolitik als langfristig wenig effizientes Mittel der Kundenbindung zu bewerten.

Häufige Kundenbindungsmaßnahmen sind

  • Kundenzeitschriften und elektronische Newsletter
  • Kundenkarten und Vielfliegerprogramme
  • Couponing
  • Werbespiele (Ad-Games)
  • Vorteilskarten/Mehrwertprogramme, mit denen der Kunde verschiedene Geldwerte (oder auch statusorientierte) Vorteile, wie Ermäßigungen in Hotels, Restaurants, Golfclubs usw., erhält

Quelle: (Seite „Kundenbindung“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 19. Mai 2014, 05:39 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kundenbindung&oldid=130534486 (Abgerufen: 19. August 2014, 12:01 UTC))

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LTE

Siehe unter 4G.

M

MeeGo

Betriebssystem für Smartphones. Wurde von Nokia für den Einsatz in Smartphones entwickelt. (Informationsquelle: Glossar IAB Switzerland 2014)

Microblogging

Microblogs sind Anwendungen bei denen User Textnachrichten, die aus weniger als 200 Zeichen bestehen, veröffentlichen können. Die Postings sind privat oder öffentlich sichtbar und werden wie in einem Blog chronologisch dargestellt. Der bekannteste Microblogging-Dienst ist Twitter.

MNO

Eine Mobilfunkgesellschaft (Mobile Network Operator, MNO) ist ein Unternehmen, das öffentliche Mobilfunkdienste für Privat- und Geschäftskunden anbietet. Zu diesem Zweck beantragt oder erwirbt diese Telefongesellschaft bei staatlichen Stellen eine Sendelizenz. Anschließend baut der Lizenznehmer eine Infrastruktur (heute in den allermeisten Fällen ein GSM-Netz oder ein UMTS-Netz) auf, die ein der Lizenz entsprechendes bestimmtes geographisches Gebiet abdeckt. Die zur Verfügung gestellten Dienste werden entweder mit einer Prepaid-Karte oder mittels einer monatlichen Rechnung, die meistens auch eine Grundgebühr beinhaltet (Postpaid), abgerechnet. Mobile Advertising Mobile Advertising ist eine Form von Werbung, die den Endkunden auf seinem mobilen Endgerät anspricht. Diese Form von Werbung ist üblicherweise eine mobile Bannerwerbung oder ein Textlink. (Informationsquelle: Glossar IAB Switzerland 2014)

Mobile Marketing

Mobile Marketing ist die Umschreibung von Marketingmassnahmen unter Verwendung drahtloser Telekommunikation und mobiler Endgeräte. Es bezeichnet jede Art von Kommunikation, bei der Werbetreibende Leistungen für mobile Endgeräte wie digitale Inhalte (Spiele, Songs, Videos, usw.), Informationen (News, Alerts, Produktinformationen, usw.) oder Transaktionen (Shopping, Video Streaming, Zahlungen, usw.) anbieten, um damit potentielle Konsumenten von einem Vertragsabschluss zu überzeugen. (Informationsquelle: Glossar IAB Switzerland 2014)

Mehr zu diesem und weiteren Themen erfahren Sie in unserem Mobile Marketing Manager-Lehrgang.

Mobile Marketing Association (MMA)

Die Mobile Marketing Association (MMA) ist eine internationale Non-Profit-Vereinigung, die mehr als 600 Werbeagenturen, Werbetreibende, Gerätehersteller, Mobilfunknetzbetreiber, Aggregatoren, Marktforschungsunternehmen und andere Unternehmen repräsentiert, die auf die Vermarktung im Mobilbereich spezialisiert sind. Der Sitz der Vereinigung ist in den USA mit Niederlassungen in der ganzen Welt. Ziel der Mobile Marketing Association ist es zur Weiterbildung der Marktteilnehmer beizutragen und industrieweite, nationale und internationale Best Practices und Richtlinien für Mobile Marketing zu etablieren. (Informationsquelle: Glossar IAB Switzerland 2014)

Mobiles Internet

Das Mobile Internet bezeichnet die Möglichkeit, das gesamte oder Teile des Internets, insbesondere das World Wide Web, auf einem Mobilgerät zugänglich zu machen. (Informationsquelle: Glossar IAB Switzerland 2014)

Mehr zu diesem und weiteren Themen erfahren Sie in unserem Mobile Marketing Manager-Lehrgang.

Monitoring / Social Media Monitoring

Unter Monitoring versteht man die systematische Beobachtung und Analyse von Social Media Beiträgen in Foren, Blogs, Microblogs und Communities. Da Monitoring kontinuierlich durchgeführt wird, können Stimmungen in Gruppen erkannt und somit Krisen- oder Problemsituationen rechtzeitig gemanaged werden. Um Social Media Monitoring zu betreiben, stehen sowohl kostenlose Werkzeuge als auch professionelle und damit kostenpflichtige Dienstleistungen im Internet zur Verfügung.

Mehr zu diesem und weiteren Themen erfahren Sie in unserem Social Media Manager-Lehrgang und dem Community Manager-Lehrgang.

MVNO

Ein virtueller Mobilfunknetzbetreiber (engl. Mobile Virtual Network Operator, MVNO) ist ein Wiederverkäufer von Mobilfunkdiensten. Ein MVNO etabliert dazu eine eigene Marke und einen Vertrieb im Mobilfunksektor, nutzt aber faktisch die Infrastruktur eines echten Mobilfunknetzbetreibers (MNO). Der echte Mobilfunknetzbetreiber ist Besitzer der Sendelizenz und hat zuvor in den Aufbau der Netzinfrastruktur investiert. (Informationsquelle: Glossar IAB Switzerland 2014)

MySpace

MySpace ist eine mehrsprachige, werbefinanzierte Webseite, die es ihren Nutzern ermöglicht, kostenlose Benutzerprofile mit Fotos, Videos, Blogs, Gruppen etc. einzurichten. Vor dem Aufkommen von Facebook war MySpace vor allem in Musikerkreisen sehr beliebt, seit 2008 erleidet die Page jedoch einen steten Rückgang an Mitgliedern.

N

Native Ads

Mittels Native Ads werden dem Internetnutzer Werbeinhalte präsentiert, welche In Gestaltung, Form und Inhalt der gerade genutzten App oder Webseite sehr ähnlich sind, deshalb wird das Ad primär nicht als Werbung erkannt und gewinnt große Aufmerksamkeit. Durchstöbert ein Nutzer beispielsweise seine Social Media App, trifft er auf Werbeanzeigen, die optimal ins App-Design integriert und inhaltlich den üblichen Nachrichten angepasst sind. Den Anzeigen wird dadurch mehr Beachtung geschenkt und die Zeit, bis die Platzierung als Werbung eingestuft wird, kann verlängert werden und erhöht die Chancen eines Klicks oder eines Downloads. Bei den Native Ads wird zwischen verschiedenen Werbevarianten wie Bilder, Videos, Musik oder Artikel differenziert, welche passend zum Layout des App integriert werden. Die Werbemittel werden beispielsweise in Blogs, Nachrichtenseiten oder anderen Themenportalen platziert. Durch zunehmende Qualität und Leistungsfähigkeit von Smartphones stieg beispielsweise die Zahl der angeschauten Videos auf mobilen Geräten im ersten Quartal 2014 um 16% zum Vorjahr. Diese Entwicklung öffnet die Tür für eine neue und innovative Werbeform noch ein Stück weiter

Networking

Der Begriff “Networking”, oder zu Deutsch “Netzwerken”, ist vorallem auch  im Online-Bereich verbreitet. Gemeint ist der Aufbau und die Pflege eines Beziehungsgeflechts auf den verschiedenen Social Media Plattformen wie  Twitter, Facebook, Google+ oder vorallem auch auf den Businessnetzwerken LinkedIn, Xing und ähnliche.

Mehr zu diesem und weiteren Themen erfahren Sie in unserem Social Media Manager-Lehrgang und dem Community Manager-Lehrgang.

Newsfeed

Der Newsfeed oder auch RSS-Feed ist ein Mittel um Aktualisierungen von Websites anzuzeigen und an einem Ort zusammen zu tragen. Beispielsweise  kann man so in einem Feedreader, den Inhalt und die Seiten speichern die einen interessieren und man wird immer über neue Artikel, Blogs und News automatisch informiert.

Mehr zu diesem und weiteren Themen erfahren Sie in unserem Social Media Manager-Lehrgang und dem Community Manager-Lehrgang.

Newsletter

Newsletter sind ein Mittel für Unternehmen ihre Kunden über  Neuigkeiten zu informieren oder können sogar als Kundenzeitschrift fungieren. Zumeist wird der Newsletter digital, also per Email, versendet.

Mehr zu diesem und weiteren Themen erfahren Sie in unserem eCommerce Business Manager-Lehrgang.

NFC

Near Field Communication (NFC) ermöglicht den Austausch von Daten, wie Telefonnummern, Bildern oder MP3-Dateien, zwischen zwei Geräten, die physisch nicht miteinander verbunden sind. Voraussetzung für die Übertragung der Daten ist, dass die Geräte sich in unmittelbarer Nähe zueinander befinden. NFC vereinfacht die Erkennung von Geräten in unmittelbarer Nähe. (Informationsquelle: Glossar IAB Switzerland 2014)

O

Off Page Optimierung

Unter OffPage Optimierung versteht man alle Massnahmen, die nicht auf der Seite selbst sind, sondern extern arbeitetn und mit der Reputation einer Website zu tun haben. Ein bekanntes Instrument dazu sind Backlinks aber auch immer mehr Social Media Verknüpfungen. Dies bedeutet, im Gegensatz zur On Page Optimierung auf der Seite wird nach Links und Verknüpfungen gesucht (zB via Google Webmasters). Das können Links sein, die von einer anderen Website auf die eigene Website zeigen, aber auch Sharingfunktionen und Bewertungen haben einen Einfluss (vor allem bei Tourismus oder Restaurantbetrieben).

An erster Stelle steht noch immer das Linkbuilding. Linkbuilding heisst, ein möglichst grosses Netz aus Empfehlungen von anderen Websiten über Backlinks zu erarbeiten, wozu auch vemehrt Social Media Seiten, also Social Networks, aber auch Blogs, Videoportale und Sharing Funktionen die Qualität der Website im Bereich Off-Page positiv beinflussen, gehören. Wichtig ist hier ganz klar: Qualität vor Quantität.

Wichtig: Achtung bei Verzeichnisdiensten und kostenpflichtigen Angeboten der Websitenverlinkung. Diese Dienste sind oft nicht seriös, haben einen schlechten Rankingfaktor und Ruf und kann Ihnen auch finanziellen Schaden herbeiführen. (Quelle: http://www.swiss-ecommerce-academy.ch)

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Online Marketing

In diesem Bereich sind alle Marketing-Massnahmen zusammengefasst, welche mit dem Internet zutun haben. Teilbereiche daraus sind die klassische Bannerwerbung, Suchmaschinenmarketing, Email-Marketing, Social Media Marketing und das Affiliate-Marketing.

On Page Optimierung

Die Onpage-Optimierung betrifft Massnahmen, die auf den Aufbau der Website ausgerichtet sind. Dies betrifft sowohl den HTML-Bereich, aber auch CSS (Stylsheets) die Optimierung Ihres Headers und auch technische Einstellungen Ihres Servers. Kurz ausgedrückt, den technischen und inhaltlichen Aufbau Ihrer Homepage.

Architektur, beachten Sie saubere Standards

Das Aufsuchen und Einlesen der Inhalte von Websiten folgt bekannten HTML-Standards des Web, weshalb deren Einhaltung bei der Erstellung von Websiten den ersten Schritt einer Optimierung darstellt. Laut Aussagen von Google stellt die Validität einer HTML-Seite jedoch keinen Einflussfaktor auf deren Ranking dar. Dennoch können Seiten, die besonders HTML-konform sind vom Browser schneller geladen werden, was von Suchmaschinen durchaus honoriert wird.

Sitemap, eine gute Struktur

Die Struktur und damit verbunden die Navigation einer Website ist wichtig, um Besuchern dabei zu helfen, jenen Inhalt (Content) zu finden, den sie suchen. Die Struktur kann aber auch Suchmaschinen dabei helfen nachzuvollziehen, was der Webmaster als wichtig erachtet. Alle Websites haben eine Home-, Root- oder Startseite. Sie ist normalerweise die am häufigsten besuchte Seite und dient für viele Besucher als Grundlage der Navigation innerhalb der Website. Sofern eine Website mehr als nur eine Handvoll Seiten umfasst, sollte man sich darüber Gedanken machen, wie Besucher von dieser allgemeinen Startseite zu Seiten mit speziellerem Content gelangen. Hierbei kann auch eine sog. Breadcrumb Navigation helfen. Der Name ist angelehnt an Hänsel- und Gretels “Brotsamen” Spur, welche helfen soll, sich vor- und rückwärts zu orientieren. Wichtig ist, dass jede Seite einen Fluss darstellt: gelangt ein Besucher auf eine Website, sollte er innert 2 Klicks zu einem Kontakt- oder Kaufentscheid animiert werden. Ein entsprechendes Testing kann dabei helfen, Frustrationen zu vermeiden. Ist die Sitemap erstellt, gilt es diese entsprechend umzusetzen und mit Inhalten zu füllen. Hierbei ist es wichtig, dass jede Seite eindeutig und aussagekräftig ist.

Mehr Informationen und Quelle: http://rogerbasler.com/2012/05/18/das-suchmaschinen-handwerk/

Weiterführende Links:

Die perfekte OnPage-Optimierung

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Open Source

Open Source Software sind per Definition Programme deren Quelltext öffentlich zugänglich ist. Abhängig von den Lizenzbestimmungen können diese auch besagen, dass sie frei kopier-, modifizier- und veränderbar sind, sowie unverändert weiterverbreitet werden dürfen.

Open Media

Sind frei veröffentlich- und nutzbare Medien, wie Videos, Musik, Texte, Bilder usw.

P

Paypal

PayPal ist ein Online-Zahlungsdienst, der Privatpersonen und Unternehmen sichere, schnelle und einfache Zahlungen ermöglicht: www.paypal.com

Das Produkt baut auf der bereits existierenden Struktur von Kreditkarten auf und verwendet ein weltweit führendes System, das eigens für den Onlinehandel entwickelt wurde. Durch PayPal entsteht eine globale Payment-Lösung, die Transaktionen in Echtzeit ermöglicht. Dazu kann man bei PayPal aus verschiedenen Accounts wählen:

  • Der Personal Account ist für den persönlichen, nicht-kommerziellen Gebrauch gedacht. Mit diesem Account sendet man in erster Linie Geld an einen Verkäufer oder Empfänger – dazu hinterlegt man sein Profil mit den Adressdaten, sowie seine Kreditkarte und schützt dies mit einem starken Passwort.
  • Der Business Account richtet sich an Unternehmen und ist auf den gewerblichen Gebrauch ausgelegt. Die Funktionsweise unterscheidet sich nicht zum Premier Account.

Wikipedia erklärt Paypal wie folgt:

Das PayPal-Konto ist ein virtuelles Konto: Die Identität des PayPal-Kontos wird durch die E-Mail-Adresse des PayPal-Mitglieds definiert, es gibt also keine eigene Kontonummer. Mit dem Konto können Zahlungen an Dritte ausgeführt und Zahlungen von Dritten empfangen werden. Dabei fungiert PayPal als Dienstleister für den Transfer. PayPal übernimmt nicht die Funktion eines Treuhänders. Das heisst, es wird lediglich die Zahlungsabwicklung übernommen und ist unabhängig von der Leistungserbringung durch den Verkäufer.

PayPal-Mitglieder müssen sich mit ihren persönlichen Daten und Kontodaten registrieren und die Verifizierung der angegebenen Daten abwarten. Dazu führt PayPal eine Testüberweisung auf das angegebene Konto aus.Danach können PayPal-Mitglieder Geld an jede beliebige E-Mail-Adresse in den unterstützten Ländern senden. Hat der Besitzer der E-Mail-Adresse kein PayPal-Konto, so wird er von PayPal per E-Mail benachrichtigt, dass unter dieser E-Mail-Adresse eine Zahlung eingegangen ist. Damit er über den gesendeten Betrag verfügen kann, muss der Zahlungsempfänger bei PayPal registriert sein oder sich als neues Mitglied registrieren.

Des Weiteren kann PayPal über ein webfähiges Mobiltelefon verwendet werden. Die Unterstützung von webfähigen Pagern und anderen Handheld-Geräten richtet sich nach der Authentizität der Zuordnung zu PayPal-Mitgliedern. Eine Technologie mit dem Namen „PayPal Here“ erleichtert zudem Zahlungsvorgänge für Smartphone-Nutzer: Dabei wird ähnlich wie an der Kasse im Supermarkt die Kreditkarte über einen kleinen Aufsatz gezogen, der an den Kopfhörereingang des Geräts angeschlossen wird. Auch Schecks können über die im Smartphone eingebaute Kamera abfotografiert werden. Die US-Firma Square wendet bereits ein ähnliches Verfahren an.

Die Informationen der Teilnehmer werden bei jeder Überweisung mit SSL geschützt. Die Finanzdaten des PayPal-Mitglieds, wie beispielsweise die Kreditkarten- oder Kontonummer, bleiben dem Zahlungsempfänger verborgen, wodurch ein Missbrauch dieser Daten durch den Zahlungsempfänger vermieden werden soll.

Quelle: (Seite „PayPal“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 8. August 2014, 15:15 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=PayPal&oldid=132893888 (Abgerufen: 19. August 2014, 11:58 UTC))

(Weitere Quelle: http://www.swiss-ecommerce-academy.ch)

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Podio

Eine webbasierte Plattform für den vielseitigen Einsatz in einem Unternehmen. Durch das Baukasten-System können individuelle Apps für jegliche Art von Workflow selbständig zusammengestellt werden. Podio kann sowohl für die interne Team-Organisation, für Business Prozesse oder auch als Projekt Management System verwendet werden.

Pinterest

Eine Social Media Plattform, auf der man virtuelle Pinwände erstellen kann. Anders als bei Instagram sind die Bilder auf Pinterest meist qualitativ hochwertig und bieten dadruch, dass die Bilder mit Links zu Artikeln, Websites und Webshops versehen sind, auch noch einen Mehrwert für den Nutzer.

Permalink

Das Kofferwort ist zusammengesetzt aus “permanent” und “Hyperlink”. Er soll, wie der Name schon ahnen lässt, einmal über ihn referenzierten Inhalte dauerhaft und primär über eine URL verfügbar machen.

Podcast

Audio- oder Video-Aufnahmen welche abonnierbar über das Internet downgeloadet oder gestreamt werden können. Meist handelt es sich um eine Reihe von Medienbeiträgen, bei denen es um ein bestimmtes Thema geht.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie im Blogpost Podcasts produzieren in vier Schritten.

Prosumer / Prosument

Ein Kofferwort aus Produzent und Konsument. Der Begriff ist vorallem im Bereich Social Media sehr geläufig. Ein Prosumer ist Kunde und gleichzeitig auch Produzent. Wie das geht? Ein Beispiel: Nivea fragt ihre Kunden auf Facbook, in welcher Geschmacksrichtung sie gerne die nächste neue Duschcreme haben möchten. Kiwi, Erdbeer und Mango stehen zur Auswahl und die Kunden dürfen abstimmen. Die Community wird so aktiv in diesen Produktionsschritt miteinbezogen und der Konsument wird auch zum Produzent.

PageRank

Ein von Larry Page und Sergei Brin patentierter Algorithmus, zur Bewertung der Relevanz einzelner Seiten im Internet. Der PageRank diente als Grundlage für die heute wichtigste Suchmaschine Google, welche Larry und Sergei im Jahre 1998 gründeten.

Mehr zu diesem und weiteren Themen erfahren Sie in unserem Social Media Manager-Lehrgang und dem Community Manager-Lehrgang.

Q

 QR Code

QR Code steht für den englischen Begriff ‘Quick Response’ und bezeichnet einen zweidimensionalen Code. Optisch besteht der QR-Code aus einer quadratischen Matrix, welche aus schwarzen und weissen Quadratpunkten besteht und kodierte Daten somit binär darstellt. QR-Codes können mit Mobiltelefonen via der eingebauten Kamera und der geeigneten App eingelesen, decodiert und mit einer Website verbunden werden. Ein grosses Vorteil bietet sich dadurch: mühseliges Abtippen von Webadressen fällt weg.

R

Redaktionskonzept

Ein sauberes Redaktionskonzept ist unerlässlich für die Arbeit eines Community Managers. Es fasst die Organisation, die Verantwortlichkeiten und Abläufe zur Erstellung von Inhalten zusammen. So können Prozesse für die Redaktion klar aufgegliedert werden, sowie die Zusammenarbeit mit Dritten aufgeführt werden. Die Arbeit im Team wird erleichtert, da mit einem gemeinsamen Dokument gearbeitet werden kann.

Mehr zu diesem und weiteren Themen erfahren Sie in unserem Community Manager-Lehrgang.

Responsive Webdesign

Wenn Websites mit einem Responsive Webdesignn gestaltet sind, bedeutet dass, das die Website sich an die Eigenschaften des Endgerätes, über welches sie abgerufen wird, anpasst. Mit dem Aufkommen von neuen Endgeräten wie Tablets und Smartphones wird es immer wichtiger die Website so zu gestalten, dass sie von verschiedenen Endgeräten benutzerfreundlich bedient werden kann. So zum Beispiel in den Bereichen Navigation und Text. Im Gegensatz zu einer mobilen Website, welche aus aus einem unabhängigen Template besteht, wird beim Responsive Webdesign nur eine Version der Website erstellt.

Retargeting

Retargeting ist eine Variante um Nutzer eines Online-Besuches zu markieren, damit sie beim nächsten Besuch oder beim surfen immer wieder mit Werbung für die besuchte Website konfrontiert werden können. Ziel des Retargeting ist eine Conversion, sprich ein Besuch oder eine Aktion verbunden mit einer Website.

Retargeting wird mit Cookies realisiert und kann über ein Conversion Pixel installiert werden: Hierfür wird in den Quellcode der Zielseite eingebaut. Dabei handelt es sich um eine Codezeile, die ein Cookie erstellt, sobald er die entsprechende Seite geladen hat. Hier werden in diesem Cookie-File Informationen wie Produktklicks oder Besuche anderer Websiten registriert und an einen Server (AdServer) übergeben, welcher dann die Auslieferung von Werbeanzeigen koordiniert (Banner, Störbanner, Retargeting Aktions-Coupons). Besucht dieser User nun eine andere Website, die am gleichen Werbeprogramm teilnimmt wie der Adserver, werden passende Werbeangebote angezeigt (Wiederholungswerbung).

Üblicherweise wird Retargeting vor allem im E-Commerce genutzt, um Kunden zu einem Kauf, also einer Conversion, zu bewegen.

Beispiele für Retargeting-Ziele:

  • ein Kunde hat einen Produkt in den Warenkorb gelegt und das Produkt nicht gekauft: in diesem Fall erhält der Kunde passende Werbeanzeigen zu genau diesem Produkt.
  • ein User hat eine Kategorie oder ein Produkt eines Webshops angeschaut: dieser User kriegt nun immer wieder entsprechende Produkte aus der betreffenden Kategorie dieses Shops angezeigt (bis das Cookie verfällt, nicht bis er es kauft).
  • ein User hat den Download einer Datei abgebrochen: hier ist machbar, dass der Kunde ähnliche Produktdownloads innerhalb von Werbebannern angezeigt bekommt.

Warum Retargeting und Remarketing?

Über das Remarketing können Online-Shops den eigenen Werbedruck verstärken und potentielle Kunden zum Abschluss bewegen mit Branding oder Vorteilsaktionen. Der Vorteil dieser Methode besteht darin, dass Werbekampagnen sehr genau austariert und gesteuert werden können. Aber Achtung: die Kosten für Retargeting sind meist deutlich höher als die Kosten für Display-Anzeigen im klassischen Sinn. Dafür ist mit einer (hoffentlich) höheren CTR zu rechnen.

Retargeting über Facebook

Retargeting ist auch Teil des Facebook Advertising. Die Möglichkeiten zur Aussteuerung von Werbekampagnen sind aufgrund der grossen Datenbasis der Nutzerprofile sehr gross. Dies geschieht über eine sogenannte Lookalike Audience. Dabei gibt es 3 Möglichkeiten:

  1. Kundendatenbank-Liste: Importieren einer eigenen Liste von E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder eines Newsletter Programmes (wie Mailchimp)
  2. Website-Besucher: Dank Facebook Conversion Pixel können Sie automatisch Menschen, die vor kurzem auf Facebook waren identifizieren und beim nächsten Mal eine Anzeige einbringen auf der Facebook Seite.
  3. Seiten Fans: das typischste Lookalike (ähnliche Publikum) bietet Ihre Facebook Seite. Facebook findet Personen mit ähnlichen Interessen und Hintergründen und zeigt ihnen Ihre Anzeige.

(Quelle: http://www.swiss-ecommerce-academy.ch)

Weiterführende Links

Custom Audiences Facebook

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Retourenmanagement

1. Begriff: stellt eine wesentliche Aufgabe der Rückführungslogistik (auch Reverse Logistics) und des Kundenmanagements dar, bei der Waren-, Finanz- und Informationsflüsse zwischen dem Rücksendenden („Retournierer“) und dem Lieferanten eines Gutes geplant, gesteuert und kontrolliert werden. Im Fokus steht einerseits die effiziente, effektive und kundenorientierte Organisation von Informations-, Finanz- und Warenflüssen die entgegengesetzt der Supply Chain fließen. Zum anderen geht es um die Vermeidung und das Handling von Retouren, welche vom Kunden aufgrund verschiedener Gründe (bspw. Sachmangel oder „Nichtgefallen“) an den Händler oder Hersteller eines Gutes zurück gesandt werden. Vor allem im E-Commerce besitzt das Retourenmanagement große Relevanz, weil dort hohe Verbraucherretouren eine Herausforderung für Onlineunternehmen darstellen.

2. Komponenten des Retourenmanagements: a) Präventives Retourenmanagement: Maßnahmen zur Vermeidung von Retouren vor und nach der Bestellung durch den Kunden.

b) Reaktives Retourenmanagement: Maßnahmen zum effizienten Handling von Retouren und wie diese ggf. wieder in den Warenkreislauf eingeführt werden können.

3. Ziele: a) Kostenorientierte Ziele: Optimierung der Kosten des Handlings und der mit der Vermeidung der Retouren verbundenen Kosten.

b) Kundenorientierte Ziele: Sicherstellung der Kundenzufriedenheit, Wiederkaufswahrscheinlichkeit und positiver Weiterempfehlung bei Anwendung des Retourenmanagements.

Quelle: (Springer Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Retourenmanagement, online im Internet: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/688938791/retourenmanagement-v3.html)

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 ROI

ROI ist die Abkürzung für den wirtschaftlich geprägten Begriff ‘Return on Investment’ und beschreibt ein Modell um die Rendite zu messen. Dabei werden eingesetztes Kapital und Gewinn verglichen. Diese Berechnung gestaltet sich auf Social Media als schwierig, da die Plattformen oft komplex vernetzt sind und einzelne Transaktionen nicht direkt auf spezifische Social Media-Aktivitäten zurückzuführen sind. So können zwar einzelne Bewegungen einfacher verfolgt  werden, die Investition in Social Media zielt aber vor allem auf langfristige Kundenbindung und nicht den direkten Absatz von Produkten ab.

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S

Search Engine Advertising – SEA

Search Engine Advertising (SEA) ist ein Teilgebiet des Online Marketing und zusammen mit SEO Bestandteil des Suchmaschinenmarketing. SEA wird heute praktisch gleichgesetzt mit Google Ad-Words, wobei es nicht nur Google Ad Words gibt. Im Rahmen von SEA wird Werbung in Form von Text- oder Bildanzeigen bei Suchmaschinenprovidern wie Google oder auch Bing gebucht, man kann aber Werbeanzeigen auch auf den Betreiberseiten (oder Nischennetzwerken) buchen.

Ziele im SEA

Suchmaschinenwerbung ist meist Teil einer Marketing- oder Brandingstrategie. Eines der ersten Ziele im SEA ist die Steigerung der Klickrate, da sich die Anzahl der Klicks auf eine Website durch die Buchung von Anzeigenplätzen schnell erhöhen lässt. Mit Suchmaschinenwerbung kann man auch branding betreiben in dem man auf eine möglichst Hohe Rate durch Impressions aus Display-Kampagnen setzt.

SEA Kampagnen können und sollen aber langfristig mit einer Kaufabsicht der User erstellt werden. Je nach Keyword kann eine Anzeige günstiger oder teurer sein. Daher empfiehlt es sich zu prüfen, ob man über Suchmaschinenwerbung auch Newsletter-Anmeldungen, Downloads oder Bewertungen promoten kann. Hier bieten gerade die neuen sozialen Netzwerke allen voran Facebook mit den “Call to Action” Anzeigen neue Möglichkeiten (Achtung: Conversion Pixel installieren auf der Landingpage)

Bei SEA ist zu sagen, dass die Reichweite immer von der Höhe des investierten Anzeigenbudgets sowie vom tatsächlichen Suchvolumen der gebuchten Suchbegriffe abhängt, das heisst: durch das Buddingverfahren versucht ein Werbeanbieter wie Google oder Facebook möglichst viele Anzeigen zu liefern über den Tag, hier ist, wer mehr zahlt erhält mehr “angezeigte Anzeigen” und je nach Suchbegriff werden diese aber auch mehr oder weniger verlangt. (Quelle: http://www.swiss-ecommerce-academy.ch)

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SEM vs. SEA vs. SEO

Die Begriffe SEO, SEA und SEM werden häufig wenig trennscharf verwendet. In der folgenden Übersicht wird versucht, diese Marketing-Fachbegriffe gegenüber zu stellen.

SEM
  • Bedeutet Suchmaschinenmarketing und ist eine Kombination aus SEA und SEO
SEA
  • Bedeutet Suchmaschinenwerbung und beinhaltet die Buchung von Werbeanzeigen in Text- oder Bildform
  • Massnahme, um für Traffic oder Branding zu sorgen
  • Viele Möglichkeiten zum Targeting oder Retargeting
  • Wird als Werbung gekennzeichnet (Ad)
SEO
  • Bedeutet Suchmaschinenoptimierung und umfasst Massnahmen, um Websites OnPage und OffPage für die Suche zu optimieren
  • SEO ist meist langfristig angelegt
  • Es braucht technisches Know-How und gute Texterfähigkeiten
  • Eine gute Recherches im Vorfeld ist Key
  • Für den User eher „unsichtbar“
  • Gutes SEO ist dynamisch und nicht einmalig

(Quelle: http://www.swiss-ecommerce-academy.ch)

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SEM-Ranking

20 Punkte für ein besseres SEM-Ranking

  1. Zeit nehmen und Personen aus Zielgruppe um Suchbegriffe für Online-Angebot bitten, Vorschläge für Keywords zu machen (googlen,brainstorming)
  2. Mit dem Google Keyword-Tool alternative Keywords und Anzahl der Suchanfragen ermitteln (https://adwords.google.com/select/KeywordToolExternal)
  3. Nicht nur Substantive verwenden, auch Adjektive und Verben sind Keywords
  4. Nicht zu viele Keywords auf eine Seite – lieber themenspezifisch
  5. Falls Wunschdomain nicht mehr frei ist: Verfügbarkeit mit .com, net, org, info prüfen
  6. Mögliche marken- und wettbewerbsrechtliche Fragen bei der Domainwahl beachten
  7. Identische Inhalte nur auf eine Domain zu stellen
  8. Spezifische Angebote mit einer anderen Weiterleitungs-Domain verlinken (Unterseiten, keine Hauptseite)
  9. Interessante Texte selber schreiben und keine Inhalte unverändert übernehmen
  10. Alle Texte auf Rechtschreibung prüfen lassen
  11. Jeder Seite einen individuellen Titel geben mit 50-70 Zeichen
  12. Meta-Description schreiben mit weniger als 155 Zeichen
  13. Jeder Grafik einen aussagekräftigen (und zutreffenden) Dateinamen geben
  14. Inhalt jeder Grafik-Datei mit Alt(ernativ)-Textbeschreiben
  15. Alle Formatierungen in eine CSS-Datei auslagernoder auf CMS umsteigen
  16. Backlinks bei Kunden, Partnern und Freunden anfragen und mit Text verlinken
  17. Sicherstellen, dass Besucher mit 2 Klicks kontaktieren können
  18. Ein „social“ Widget mit „to share“ anbieten
  19. Webmaster Tools und Analytics nutzen
  20. Bloggen Sie!

Mehr Informationen und Quelle: http://rogerbasler.com/2012/05/18/das-suchmaschinen-handwerk/

Weiteführende Links:

http://www.organisator.ch/media/checklisten/checkliste_suchmaschinen.pdf

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Sharable

Sharable Content bezeicht Inhalte, die gut Lesbar oder konsumierbar sind, und bestimmte Eigenschaften aufweisst, die die attraktivität des Inahlts steigern. Dazu ghört: Artikel Länge, Spaltenbreite, Leicht und verständlich geschrieben.

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Shitstorm

Shitstorm bezeichnet im Web 2.0 ein Phänomen, wenn innerhalb kurzer Zeit eine grosse Anzahl an kritischen Aussagen veröffentlicht werden, von denen einige beleidigende Äusserungen enthalten. Das Schweizer Wort des Jahres 2012 bezeichnet einen Sturm der Entrüstung, welcher sich gegen Unternehmen, Einzelpersonen oder öffentliche Gruppierungen richten kann. Die von Barbara Schwede und Daniel Graf entwickelte Grafik definiert verschiedene Stufen eines Shitstorms, welche von 0 “keine kritischen Rückmeldungen” in sozialen Netzwerken und Medien bis zum Wert 6 geht, welcher “einen ungebremsten Schneeball-Effekt” beschreibt.  Das Medienecho ist hoch -Top-Thema in  den Online-Medien. Hier setzt gutes Community Management an: wie man mit Kritik im Web 2.’0 umgeht und wie im Ernstfall richtig reagiert wird.

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Skimable

Skimable bedeutet abschöpfbar. Skimable wird of im Zusammenhang mit Skimable Content gebraucht und bezeichnet die Eigenschaft eines Textes, die wichtigen Informationen leicht und ohne grosse Mühen aus dem Text herauszulesen.

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Social Commerce

Was ist Social Commerce?

Bei Social Commerce involvieren wir den Kunden beim Design, Verkauf und Marketing (z.B. über Kaufempfehlungen oder Kommentare) und nutzen Soziale Netzwerke zur Verbreitung dieser Einbindung. So werden Social Media Tools und Plattformen in den Such-, Entscheidungs- und Kaufprozess integriert und die Kunden werden somit zu weiteren Kommunikations- und Verbreitungspfeilern der eigenen Marketing- und Absatzbemühungen.

Die Fusion von Social Media und e-Commerce wurde, wenn auch entfernt bereits 2001 im The Cluetrain Manifesto der US-Autoren Rick Levine, Christopher Locke, Doc Searls und David Weinberger vorausgesehen und in These 11 festgehalten: „Die Menschen in vernetzten Märkten haben herausgefunden, dass sie sich weit bessere Information und Unterstützung gegenseitig bieten können, als sie von ihren Verkäufern erhalten“. Heute kennt man neben dem s-commerce (social commerce) auch f-commerce (facebook commerce), da sich das Netzwerk sehr stark bemüht, seine Nutzer längerfristig auf der Plattform zu halten und dabei zur eigentlichen Suchmaschine wird.

(Quelle: http://www.swiss-ecommerce-academy.ch)

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Social Media

Unter dem Oberbegriff Social Media werden Technologien und digitale Medien gesammelt, welche es Usern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und eigene Inhalte zu erstellen. Social Media  bezeichnet in etwa dasselbe wie der Begriff Web 2.0 – der Fokus liegt auf der Möglichkeit der Kollaborationen zwischen Menschen.

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Social Signals

Dieser Begriff wird seit dem grossen Erfolg der sozialen Netzwerke wie Facebook oder Google Plus verwendet. Aber auch bei anderen sozialen Netzwerken im Internet, wie Twitter, Pinterest oder Instagram werden Social Signals verwendet.

Mit Social Signals werden einerseits Hinweise auf die eigene Facebook oder Twitter Seite gemacht, Artikel, Kommentare und Aktivitäten können geliked und geshared (gemocht und geteilt) werden und werden wiederum als soziale Signale wiederverwertet.

Gerade im Bereich SEO (Suchmaschinenoptimierung) sind Social Signals spannend, da durch Aktivitäten auf Social Media-Plattformen sogenannte Backlinks erzeugt werden, die entsprechend hochwertig sind. Das positive von Social Signals ist das Verhalten potentieller Kunden zu charakterisieren und erlauben einen hohen Trust Faktor. (Siehe auch Social Commerce )

(Quelle: http://www.swiss-ecommerce-academy.ch)

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Spotify

Spotify ist eine Musik-Streaming-Dienst, welcher 2008 in Schweden gegründet wurde. Er stellt ein legales Gegenkonzept zur Musik-Piraterie dar und bietet Usern die Möglichkeit Musik zu hören, Playlists zu erstellen, ohne zustätzlichen Speicher zu benötigen. Weiter kann Musik geteilt, Playlists abonniert und von Freunden erstellten Playlists (zB. wenn das Spotify-Profil mit dem Facebook-Profil verbunden ist) profitiert werden. Personalisierte Musik-Inhalte und das Entdecken neuer Musik sind weitere Zusatznutzen. Spotify funktioniert mit dem Freemium-Modell: einfache Dienstleistungen sind für eine beschränkte Nutzungszeit  gratis, während zusätzliche Funktionen – keine Werbung, bessere Musikqualität etc. – Teil des Premium-Abonnement sind. Spotify kann auf dem PC und als App auch mobil genutzt werden.

Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Unter Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization oder: SEO) versteht man alle Massnahmen, um die Positionierung einzelner Webdokumente in den Suchergebnissen zu verbessern. Eine gute Positionierung bei Google, Bing und Co ist kein Zufall, aber auch keine Hexerei, sondern solides Handwerk. Eine Website kann mit dem Bau eines Hauses verglichen werden: es braucht einen guten Plan, ein solides Fundament, eine ansprechende Struktur und sie sollte von Innen wie von Aussen ansehnlich und repräsentativ sein. Der Plan entspricht einer nachvollziehbaren Geschichte die den Inhalt bestimmt, das Fundament entspricht Code-Elementen wie Title (H1, H2, H3), meta-,alt-tags, description usw., die Struktur der entsprechenden Sitemap innerhalb der Website und wie repräsentativ und attraktiv eine Seite ist, bestimmen Keywords und entsprechende Backlinks und sharing-Funktionen. Die oben genannten Bereiche lassen sich in zwei Kategorien einteilen: On-Page- und Off-Page- Optimierung. (Quelle: http://www.swiss-ecommerce-academy.ch)

Links:

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Symbian OS

Betriebssystem für Smartphones. Wird vor allem auf Nokia-Geräten eingesetzt. (Informationsquelle: Glossar IAB Switzerland 2014)

T

TKP

Der Begriff TKP ist eine Abkürzung für “Tausender-Kontakt-Preis” oder Tausendkontaktpreis. Es handelt sich dabei um eine Kennzahl zur Berechnung von Anzeigenkosten in der Print-, Online-, TV- oder Radiowerbung und entspricht eher einer älteren Betrachtungsweise (siehe auch CPC, CPM, CPO etc.).Als Grundlage für die Berechnung eines TKP dienen der Kontakt, den die Zielperson mit dem Werbemedium hat, sowie die Bruttoreichweite, welche oft über den Anbieter oder eine Medienagentur bereitgestellt wird. Für diesen Kontakt(-preis) ergeben sich dann je nach Art der Verwendung im Medium unterschiedliche Definitionen:

  • TV: ein Kontakt ist ein Sichtkontakt mit dem Werbemittel, gemessen an der Reichweite einer Sendung (Zuschauerzahlen Hochrechnung)
  • Radio: ein Kontakt ist ein Hörkontakt, gemessen an der Reichweite der ausgestrahlten Sendung (Hörerzahlen Hochrechnung)
  • Print: ein Kontakt ist hier ein Sichtkontakt, gemessen an der Auflage eines Printmediums (amtlich beglaubigt oder nicht)
  • Online: ein Kontakt kann mit einer Ad-Impression oder einer Pageview gleichgesetzt werden (nicht Visits oder Visitors sondern Impressions, also Eindrücke)

Diese entsprechende Reichweite wird alternativ auch als Nettoreichweite angegeben. Zur Unterscheidung:

  • Bruttoreichweite: hierbei werden auch Mehrfachkontakt mit einbezogen. Ein Kontakt kann mit einem Werbemedium von mehreren Lesern, Hörern oder Usern erfolgen (z.B im Büro gehört oder eine Zeitschrift von mehreren Patienten in einem Wartezimmer gelesen werden).
  • Nettoreichweite: hierbei wird davon ausgegangen, dass das Werbemittel von nur 1 Person wahrgenommen wird. Dies ist z.B. bei der Bewertung von Online-Medien der Fall, wenn von „unique visitors“ einer Webseite gesprochen wird.

Die Formel zur Berechnung lässt sich so aufstellen: TKP ist das Ergebnis aus Werbekosten geteilt durch die Bruttoreichweite multipliziert mal 1.000.

Beispiel: Eine Website wird pro Monat 1.000.000 Mal aufgerufen. Die Kosten für die monatliche Werbeschaltung liegen bei CHF 10.000. Die Rechnung dazu sieht dann so aus: TKP=(Preis für die Werbung)/(Reichweite(z.B. Pageimpressions)) x 1.000=(CHF 10000)/1000000 x 1.000=CHF 10

Der Werbetreibende, der mit Bannern 1’000’000 Impressions erzielen möchte (und hoffentlich eine gute Conversion erziehlen wird), muss bei einem TKP von CHF 10 rund CHF 10’000 dafür bezahlen. Allerdings ist das nicht linear zu betrachten, denn die tatsächliche Höhe des TKP hängt neben der Reichweite des Mediums auch von der Platzierung des Werbemediums ab (wo und was ist hier ausschlaggebend). Ein einfacher Banner ist demnach im Online-Bereich weitaus günstiger als ein Wallpaper und eine Seite wie die NZZ teurer als das Zofinger Tagblatt. Zudem bestimmt auch der Faktor „Rotation“ den Preis: es macht einen Unterschied, ob ein Werbebanner einen festen Platz erhält oder mit anderen Werbeeinblendungen konkurrieren muss (man spricht hier von Yield Management und Yield Optimierung). (Quelle: http://www.swiss-ecommerce-academy.ch)

Mehr zu diesem und weiteren Themen erfahren Sie in unserem eCommerce Business Manager-Lehrgang

Twitter

Twitter ist ein soziales Netzwerk, ein so genannter Microblog. Im Gegensatz zu Facebook sind die meisten Profile öffentlich und man kann jedem folgen, sowie von jedem gefolgt werden. Inhalte werden durch maximal 140 Zeichen erstellt, Bilder, Videos oder Links können eingefügt werden. Mittels Hashtags (#) können Tweets verschlagwortet werden. Im “Kleinen Twitter-ABC” finden sich weitere Tricks und Informationen.

Mehr zu diesem und weiteren Themen erfahren Sie in unserem Social Media Manager-Lehrgang und dem Community Manager-Lehrgang oder im Blogpost Was soll ich in die Twitter-Biographie reinschreiben.

U

UMTS

Siehe unter 3G.

Unique Visitors

Unique Visitors (einzelne Besucher) sind die Nutzer einer Website. Diese Zahl drückt aus, wie viele Personen eine Website im Verlauf einer bestimmten Zeitspanne besucht haben.

Um die Anzahl der Unique Visitors einer Website zu ermitteln, wird mit Cookies gearbeitet. Ruft ein Nutzer von seinem Browser aus eine Website auf, so wird auf seinem Rechner ein Cookie gespeichert (ähnlich wie eine Markierung oder eben ein Krümel wie bei Hänsel und Gretel, daher Cookie). Besucht ein Nutzer eine Seite wiederholt, wird dies mit Hilfe des Cookies automatisch registriert. Obwohl er die Seite mehrere Male besucht, gilt er als 1 Unique Visitor. Dabei verursacht er mehrere Visits und Page Impressions.

Abgrenzung zu anderen Begriffen

Häufig werden die Begrifflichkeiten „Unique Visitors“, „Visits“ und „Page Impressions“ miteinander verwechselt. Sie stehen in einem direkten Zusammenhang, bezeichnen aber jeweils völlig unterschiedliche Kenngrössen:

  • Page Impressions: Anzahl der aufgerufenen Seiten einer Website (Berücksichtigung jeder aufgerufenen Seite, auch mehrfahche Seitenaufrufe)
  • Visits sind die Anzahl der Besuche einer Website (hierbei werden mehrfache Besuche einer Person einbezogen)
  • Unique Visitors: Anzahl der Personen, die eine Website besuchen (hier werden mehrfache Besuche einer Person nicht gezählt)

Google Analytics hilft hier weiter. Hier kann man ablesen, an welchen Tagen zu welchen Zeiten eine Webseite aufgerufen und besucht wird. Erfolgen an einem Tag mehrere Zugriffe auf eine Website: (Besucher 1 besucht die Website um 13.00Uhr, 18.00Uhr und 19.00Uhr und sieht sich jeweils drei Unterseiten an und Besucher 2 sieht sich die Website gegen 21.00 Uhr an und durchstöbert dabei 15 Unterseiten. Besucher 3 ruft die Website gegen 10.00 Uhr und 11.00 Uhr auf und sieht sich einmal fünf und einmal sieben Unterseiten an.

Die Auswertung ergibt in diesem Fall:

  • 3 Unique Visitors (Besucher 1, 2 und 3)
  • 6 Visits (13.00, 18.00, 19.00, 21.00, 10.00 und 11.00 Uhr)
  • 36 Page Impressions (3×3 + 15 + 5 + 7 = 36 aufgerufene Seiten)

Weblinks

(Quelle: http://www.swiss-ecommerce-academy.ch)

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URL Shortener

URL Shortener bezeichnen Webdienste, mit welchen Hyperlinks (kurz Links) gekürzt werden können. URL Shortener sind von Vorteil bei sehr langen Links und begrenztem Platz (Twitter kürzt Links automatisch). Ein Beispiel ist bit.ly. Mit einem kostenlosen Account kann zudem eine Endung des Links gewählt werden, welche zeigt wohin der Link führt. Denn der Nachteil bei gekürzten Links ist, dass nicht erkenntlich ist, wohin der Link führt, da ein gekürzter Link meist eine unsystematische Zusammenstellung von Zahlen und Buchstaben ist.

Mehr zu diesem und weiteren Themen erfahren Sie in unserem Social Media Manager-Lehrgang und dem Community Manager-Lehrgang.

V

Viral Marketing

Mit Viral Marketing wird eine Marketing-Technik bezeichnet, welche soziale Netzwerke nutzt um Aufmerksamkeit für die eigene Marke zu generieren.Die Aufmerksamkeit soll  durch einenselbstlaufenden viralen Prozess erreicht werden, der durch soziale Netzwerke – teilen, liken, talk about etc. – in Betrieb gesetzt wird. Der Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt, es kann ein Video, ein Bild, ein Text sein. Viralität selber kann man nicht erschaffen, da sie von den Reaktionen abhängig ist.

W

WAP

Ursprünglich konnten Handys nicht aufs Internet zugreifen. Deshalb wurde WAP (Wireless Application Protocol) entwickelt. WAP ist das Kommunikationsprotokoll für Mobile, drahtlose Geräte. Mit WAP können Inhalte aus dem Internet vereinfacht auf dem Handy dargestellt werden. Die meisten heutigen Mobiltelefone unterstützen mittlerweile den Zugriff aufs Internet und WAP wird damit überflüssig. (Informationsquelle: Glossar IAB Switzerland 2014)

Windows Phone

Betriebssystem für Smartphones von Microsoft. Es ist so gestaltet, dass es an die PC-Anwendung von Windows erinnert. Das Betriebssystem hiess bis Version 6.5 Microsoft Windows Mobile. (Informationsquelle: Glossar IAB Switzerland 2014)

WWW

Ausgeschrieben World Wide Web, bezeichnet das WWW eine  über das Internet abrufbare Datenbank aus Hypertextdokumenten (Websites wie zB. www.somexcloud.com). Websites sind verbunden durch Hyperlinks und wird über das Internetprotokoll HTTP übertragen. Um das WWW nutzen zu können braucht man einen Webbrowser, wie Firefox, Safari oder Chrome.

W-LAN/Wireless LAN

Wireless-Local Area Network (W-LAN) ist ein Funknetzwerk. Via Hotspots oder Access Points kann eine Verbindung aufs Internet hergestellt werden. (Informationsquelle: Glossar IAB Switzerland 2014)

X

Xing

Xing ist eine Social Media-Plattform. Sie gehört zu den beruflichen sozialen Netzwerken wie LinkedIn, das heisst es werden vorallem berufliche Kontakte gesammelt und gepflegt. Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen können  angelegt werden, Veranstaltungen organisiert und Stellenangebote gefunden werden. Xing ist vorallem im deutschsprachigen europäischem Raum verbreitet.

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Y

Yolo

#yolo erobert die Hashtag Welt auf Twitter und Facebook und bedeutet so viel wie “You Only Live Once”. Der Begriff  beschreibt das Lebensgefühl einer jungen Generation und fordert auf Chancen zu nutzen. Yolo wird oft auch ironisch verwendet.

Z

Zahlen im E-Commerce

Wer heute von e-Commerce spricht, meint den gesamten, elektronischen beziehungsweise online abgewickelten Geschäftsablauf beim Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen. Dabei steckt e-Commerce nicht mehr in den Kinderschuhen sondern es sind vermehrt Systeme und Produkte auf dem Markt, welche es KMU oder dem Detailhandel ermöglichen, im Online Geschäft rasch Fuss zu fassen.Dabei spielen Zahlen eine sehr wichtige Rolle. Jeder Shopbetreiber oder auch Websiten-Inhaber muss seine Zahlen im Griff haben und verstehen. Wie zB.:

  • die Anzahl der Besucher Ihres Web-Shops,
  • den Anteil der Besucher, die etwas in den Warenkorb legen,
  • den Anteil der Besucher, die den Kaufprozess abschliessen,
  • den durchschnittlichen Warenkorbwert.
  • Woher kommen diese Bestellungen? Referalls? Oder die Wirksamkeit einzelner Werbemittel (Banner, Newsletter)

Hier sieht man bereits eine Kaskade von Shopbesuchern: Besucher werden zu Interessenten, werden zu Shoppern, werden zu Käufern, werden reaktiviert etc.

Neben dem Verkauf von Waren und Dienstleistungen können aber auch weitere Ziele mit einer Internet-Präsenz verfolgt werden. Weitere Ziele, die in ein Web-Controlling einbezogen werden können, betreffen beispielsweise

  • die Anzahl der Registrierungen für einen Newsletter,
  • die Anzahl der Anfragen über ein Kontaktformular,
  • die Download-Zahlen von Produkt-Broschüren,
  • die Anzahl von Produktrezensionen in Ihrem Shop
  • die Anzahl von Social Shares und Likes im Shop oder auf der entsprechenden Social Media Seite

Um die Erreichung dieser Ziele überwachen und steuern zu können, müssen geeignete Kennzahlen definiert und Soll-Werte für diese Kennzahlen festgelegt werden. Zur Erreichung dieser Soll-Werte werden (Marketing-)Massnahmen geplant, deren Erfolg durch die Erfassung der Ist-Werte der Kennzahlen überwacht und analysiert wird (Soll / Ist Vergleich). Wer weiss welche Massnahmen zu welchen Ergebnissen führen, ist klar im Vorteil.

Dazu braucht es jedoch entsprechendes Wissen im Bereich Google Analytics.

Weiterführende Links

(Quelle: http://www.swiss-ecommerce-academy.ch)

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Zattoo

Zattoo ist eine Livestream-Dienst , welcher es ermöglicht über den Webbrowser Fernsehprogramme zu empfangen und schauen. Der Dienst funktioniert nach dem Freemium-Prinzip, Bei einem kostenpflichtigen Abo  gibt es keine Werbung mehr von Zattoo und weitere Dienste werden freigeschaltet, wie das Aufzeichnen der kopiergeschützten Inhalten.

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